KI + Datenanalyse

Mit Sicherheit markieren

bedeutet in diesem Fall, dass das vorliegende System exakte Möglichkeiten bietet, um Bauteile zu erkennen, Positionierungen zu definieren und zu überwachen.

Mit IMP – das Kürzel steht für Intelligent Mark Positioning – stellt Foba ein neues System zur Qualitätssicherung und Steigerung der Markierungsgenauigkeit, das auf einer neuen Technik basiert.
Was bisher über aufwendige und oft ungenaue Kamerasysteme gelöst wurde, wird bei diesem System durch ein Objektiv-Sichtsystem realisiert. IMP verringert zudem Einrichtzeiten, hilft beim Fokussieren des Ausgabeobjektives, erzielt laut Hersteller „eine drastische Verbesserung der Markierungsgenauigkeit und eliminiert nahezu alle inkorrekten Markierungen“. Als Ergebnis versprechen die Lüdenscheider eine deutliche Reduzierung des Ausschusses.

Das Objektiv-Sichtsystem akzeptiert zudem den Gebrauch von losen und nicht fixierten Vorrichtungen, erreicht aber gleichzeitig eine hohe Positioniergenauigkeit. Das eliminiert unterschätzte Gemeinkosten und freut den Anwender.
„Der Einsatz von IMP hat gerade in Bereichen, in denen hochwertige und kostspielige Bauteile eingesetzt werden und die Positionierung kritisch ist, hervorragende Resultate erzielt“, verspricht der Hersteller.

Die Einsatzbereiche sind vielfältig – die Medizintechnik oder die Automotive-Industrie sind nur zwei Beispiele.sg

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