KI + Datenanalyse
Einen tiefen Einblick
in die Produktionsabläufe erhalten Hersteller, wenn sie die neue Software Factory Talk Historian Site Edition (SE) von Rockwell Automation einsetzen. Diese optimiert Produktionsprozesse, indem sie historische Fertigungsdaten analysiert – d.h. sie identifiziert, erfasst und konfiguriert automatisch detaillierte Hochgeschwindigkeitsdaten aus beliebigen Steuerungssystemen oder MMI-Software einer Fabrik inklusive der zugehörigen Datenpunkte. Ein vormals fehlerträchtiger, wochenlanger Prozess, der jetzt nur noch wenige Stunden dauert. „Mit Factory Talk Historian verfolgen wir die langfristige Strategie, Organisationen auf jeder betrieblichen Ebene und zur richtigen Zeit Zugriff auf die jeweils benötigten Daten zu bieten“, erläutert Giorgio Tori, Director EMEA of Software bei Rockwell Automation.
Dabei basiert die Software auf einer dezentralen, mehrschichtigen Architektur, die Mitarbeitern an verschiedenen Standorten und auf unterschiedlichen Ebenen die Möglichkeit gibt, historische Daten aus ihren jeweiligen Perspektiven zu betrachten und zu analysieren. So kann das Bedienpersonal die Daten von ihrer jeweils genutzten Maschine aus sichten. Das Aufsichtspersonal einer Fabrik dagegen kann einzelne Maschinen oder eine komplette Fertigungslinie in Echtzeit betrachten sowie Ist- und Sollwerte vergleichen oder beurteilen, welche Leistungswerte bestimmte Chargen oder kritische Prozesse zeigen. Parallel dazu hat die Unternehmensleitung mit derselben Technik die Möglichkeit, auf einer Instrumententafel wichtige Leistungsindikatoren aus den Produktionsabläufen mehrerer Standorte zu vergleichen. hs








