„Etherline Access“-Switches von Lapp Kabel
Zwischen 4 und 16 Ports
Die „Etherline Access“-Switches von Lapp gibt es in Ausführungen mit 4 bis 16 Ports, auch in Kombination mit Ports für Lichtwellenleiter sowie als Variante mit Power over Ethernet.
Der Switch NF04T NAT/Firewall kommt dort zum Einsatz, wo es Konflikte wegen mehrfach vergebener IP-Adressen gibt. Er besitzt drei LAN-Ports und einen WAN-Port, der ihn mit einem übergeordneten Unternehmensnetzwerk verbindet. Die NAT-Funktionalität übersetzt gleiche IP-Adressen auf Maschinenebene in unterschiedliche IP-Adressen auf Unternehmensebene. Oder der Switch übersetzt unterschiedliche externe IP-Adressen in einen anderen Adressbereich für das Netzwerk auf Maschinenebene.
M08T02SFP und M08T02GSFP besitzen außer den acht RJ45-Ports jeweils noch zwei SFP-Ports zum Anschluss von Lichtwellenleitern, beim ‚M08T02GSFP‘ für schnelles Gigabit-Ethernet. Auch diese Switches halten Temperaturen zwischen –40 und +75 °C stand, sind nach IP40 gegen das Eindringen von Fremdkörpern geschützt und lassen sich redundant mit Strom versorgen.
U05T, U16T und U08GT sind unmanaged Switches für den schnellen Aufbau von Ethernet-Netzwerken. ‚U16T‘ hat 16 RJ45-Ports für Datenraten bis 100 Mbit/s, die acht Ports des ‚U08GT‘ erreichen Gigabit-Tempo.
Der unmanaged Switch U04TP01T schließlich hat vier RJ45-Ports mit Power over Ethernet zur Stromversorgung der angeschlossenen Peripherie sowie einen Port für Fast Ethernet.









