Motek 2018

Mara Hofacker,

Schmersal zeigt neue Generation von Positionsschaltern

Auf der diesjährigen Motek in Stuttgart zeigt die Schmersal Gruppe, wie man selbst traditionelle Standardkomponenten noch verbessern kann.

Die Produktfamilie der Positionsschalter PS von Schmersal ist nach dem Baukastenprinzip angelegt. © Schmersal

Die neue Generation an Positionsschaltern der Baureihe PS bietet nach Unternehmensangaben den Anwendern eine höhere Flexibilität, einfachere Handhabung und einen verringerten Aufwand für die Lagerhaltung.

Die Produktfamilie PS ist nach dem Baukastenprinzip angelegt:  Der Anwender kann sie als Komplettschalter mit Betätigungselement bestellen oder alternativ nur den Basisschalter ohne Betätiger. Nach dem Baukastenprinzip kann der Basisschalter je nach Anwendungsfall mit dem notwendigen Betätigungselement kombiniert werden, das aus mehreren möglichen Versionen ausgewählt werden kann. Alle Elemente sind untereinander austauschbar und kombinierbar – und dadurch universell einsetzbar. Durch den modularen Aufbau reduziert sich die Variantenvielfalt der Produktserie, und infolgedessen verringert sich der Aufwand für die Lagerhaltung.

Die Positionsschalter werden branchenübergreifend in allen industriellen Umgebungen eingesetzt und dienen der Positionserfassung und Überwachung von beweglichen Teilen an Maschinen und Anlagen sowie von seitlich verschiebbaren oder drehbaren Schutzeinrichtungen. Sie verfügen über zwangsöffnende Öffnerkontakte und können daher in sicherheitsgerichteten Anwendungen, z. B. für die Stellungsabfrage von Schutztüren bis Performance Level (PL) d eingesetzt werden.

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Die Positionsschalter zeichnen sich durch eine kompakte Bauform aus, sodass sie auch in beengten Einbauräumen montiert werden können. Dank der Schutzarten IP66 bzw. IP67 eignen sie sich auch für die Verwendung bei ungünstigen Umgebungsbedingungen.

Motek, Halle 7, Stand-Nr. 7103 

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