Werkstückgreifer

Automations-Systeme mit CAD-Daten

Maschinenbauer können Robotergreifer- und Linearachssysteme für verschiedene Anwendungen bei Gimatic vorwiegend für die Kunststoffspritzguss-Industrie beziehen. Der Leistungs- und Lieferumfang der Systeme basiert auf allen im Katalog angebotenen Komponenten des Mechatronik-Spezialisten. Nach Auftragserteilung erhält der Kunde auch die CAD-Daten für die eigene Nutzung.

Gimatic fügt seinen Angeboten bereits die CAD-Daten bei und bietet damit einen außergewöhnlichen Mehrwert.

Zunächst muss der Kunde eine Checkliste ausfüllen sowie die CAD-Daten der Bauteil-Peripherie, seine technischen Vorschriften und Musterteile einreichen. Nachdem sämtliche relevante technische Daten und Informationen vorliegen, machen sich die Konstrukteure Gedanken um den potentiellen Auftrag und erstellen hierfür die 3D-CAD Konstruktionsdaten. Im Rahmen der technischen Abstimmung erhält der Kunde bereits Vorentwürfe und nimmt so direkt an der Gestaltung seiner Konstruktion teil. Ist diese abgeschlossen, wird das Ergebnis in Form einer 3D-PDF-Skizze dem Angebot beigefügt, welches eine Auflistung aller verwendeten Gimatic-Komponenten enthält. Nach Auftragserteilung erhält der Kunde alle 3D-CAD-Daten.

„Mit dieser Vorgehensweise nimmt der potentielle Kunde direkt an der Projektentwicklung teil und sieht vorab ganz genau, was er später bekommt“, so Johannes Lörcher, Geschäftsführer von Gimatic. „Das ist eine einzigartige Vorleistung von uns, die sich bereits vielfach bewährt hat“, ergänzt er. Jährlich baut die Gimatic Gruppe über 1.000 Systemlösungen für kleine und mittelständische Firmen sowie Großkonzerne. Falls die Anfragenden Bedenken wegen der Geheimhaltung haben, kann sie der Geschäftsführer mit zwei kurzen Sätzen beruhigen: „Sie wollen nicht, dass wir etwas über Sie erzählen? Andere auch nicht.“

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Die mechanisch komplett ausgerüsteten Systeme werden kundenspezifisch verschlaucht und verkabelt. Eventuell benötigte Adapterplatten und sonstige Fertigungsteile stellt Gimatic selbst her. Um die „plug-and-play“-Fähigkeit zu gewährleisten, sind die Systeme mit den erforderlichen Schnittstellen Mechanik, Elektrik und Controller ausgestattet. Ebenso integriert ist die benötigte Sensorik sowie deren Verkabelung auf die Sensorboxen. hs

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