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Artikel und Hintergründe zum Thema

Feeder, Sechsachs- und Scara-Roboter

Mara Hofacker,

Automatisierungslösungen auf der Motek

Epson zeigt auf seinem Stand der Motek 2019 seine Scara- und Sechsachsroboter sowie Automatisierungskomponenten in praxisnahen Anwendungen. Als Neuheit wird auf dem Stand ein neuer Vibrationsförderer vorgestellt, der ab Oktober 2019 in zwei Varianten verfügbar ist.

Epson VT-06, ein vertikal orientierter Knickarmroboter. © Epson

Der Feeder fügt sich ebenso wie das Epson Vision-System, das Conveyor-Tracking-System und das Force-Sensing-System nahtlos in die Entwicklungsumgebung RC+ ein, sodass seine Programmierung für jeden Entwickler vollständig transparent ist. Somit ist gewährleistet, dass eine Installation selbst in bestehenden Roboterzellen sehr leicht ist. Das neue Fördersystem ist ab sofort verfügbar.

Begleitet wird das Unternehmen auf seinem Motek-Stand von zwei Integratoren, Compar aus der Schweiz und MiniTec.at aus Österreich. Beide Partnerunternehmen belegen mit ihren Exponaten, wie schlüsselfertige Lösungen effizient und kostengünstig mit Epson-Automatisierungsanlagen realisiert werden. Die in den Anlagen verbauten Epson-Roboter Controller der unterschiedlichen Reihen demonstrieren ihre hohe Leistung, indem sie unabhängig voneinander eine Vielzahl Achsen verfahren und außerdem noch Steuerungsaufgaben für die Arbeitszelle übernehmen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Präsentation auf der Motek 2019 sind zahlreiche Installationen, die die Schnelligkeit, Präzision und Kosteneffizienz sowohl der Sechsachser als auch der Scara-Roboter zeigen.

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Den Vibrationsförderer gibt es in den Varianten IF240 und IF530. © Epson

Teilefeeder IF240 und IF530

Der auf der Messe neu vorgestellte Vibrationsförderer ist in zwei Varianten verfügbar: als IF240 für Stücke mit Abmessungen von etwa 5 bis 40 mm und als IF530 für Komponenten von 30 bis 150 mm Größe. Der Förderer ist dabei vollständig in die Epson RC+-Entwicklungsumgebung integriert und unterstützt ebenfalls das Epson Vision-System für ein präzises, schnelles Auffinden und Erkennen. Je nach Anforderung ist es möglich, für die Vision variable Licht- und Modulationsoptionen zu programmieren.

Motek: Halle 7, Stand 7125

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