Keramik-Beschriftung mit Laser
Präzise Gravur to go
Keramik-Beschriftung mit Laser. Mobil-Mark hat einen Laser speziell für die Gravur auf Keramik entwickelt. Er ist besonders staubunempfindlich, kann schnell zwischen verschiedenen Aufträgen wechseln und an Robotern eingesetzt werden.
Wenige Mikrometer können darüber entscheiden, ob eine Gravur auf Keramik gelingt oder nicht: Die Lasergravur von keramischen Produkten erfordert Sorgfalt und Präzision – und das bei gleichzeitig rauen Produktionsbedingungen mit hohem Staubaufkommen. Mobil-Mark hat daher mit dem Nova-f einen Laser entwickelt, der eine hohe Staubunempfindlichkeit und Langlebigkeit aufweist. Wie auch der Bruder Quasar kann der Keramik-Laser aufgrund seines patentierten Sicherheitszertifikats nach Laserschutzklasse 1 sofort und ohne Schutzbrille eingesetzt werden.
Der Nova-f beschriftet mittels Auftragsverfahren Produkte der Keramikindustrie: Das Spektrum reicht hierbei von Werkstücken aus der Sanitärkeramikindustrie, über Teile der Medizintechnik bis hin zu hochwertigem Geschirr. Mobil-Mark entwickelte einen Laser, der speziell für die Auftragsbeschriftung von Sprühfarben und Folien in der Keramikindustrie geeignet ist. Seine Laserdioden-Lebensdauer beträgt 100.000 Stunden – er sei somit bestens für den dauerhaften Einsatz geeignet, gibt der Hersteller an. Darüber hinaus ist auch der Platzbedarf mit 520 mal 430 Millimeter nicht groß, und seine Integration in jede Produktionsumgebung soll unkompliziert möglich sein. Für den Betrieb des Lasers reicht eine Steckdose mit 230 Volt Netzspannung aus und die Lasergravur kann starten.
Zubehör und Zusatzfunktionen
Zwischen mehreren Jobs hin- und herwechseln ohne großen Zeitaufwand ist mit dem Nova-f problemlos möglich: Eine unbegrenzte Anzahl von Beschriftungsjobs kann direkt auf dem PC im Laser gespeichert werden. Durch einen Jobwahlschalter am Gerät kann zwischen 15 Beschriftungsjobs bequem gewechselt werden. Darüber hinaus kann per Remote-Desktop-Funktion oder einem Touchscreen direkt auf die Beschriftungssoftware im integrierten Rechner zugegriffen werden. Durch den Einsatz verschiedener Objektive ist eine Beschriftungsfeldgröße von bis zu 100 mal 80 Millimeter realisierbar. Der Laser bietet außerdem alle notwendigen Anschlussmöglichkeiten, um in eine Produktionsumgebung integriert und extern angesteuert zu werden. Auch der Einsatz an einem Roboter ist somit möglich. as









