Hydraulik + Pneumatik

Teure Tinte

macht viele Druckwerke zu einem hochpreisigen Vergnügen. Das ist nicht nur im privaten Bereich so. Auch bei Kennzeichnungssystemen spielt dies eine große Rolle. Hohe Kosten für Wartung und Verbrauchsmaterialien lassen günstige Anschaffungspreise schnell in einem anderen Licht erscheinen. Auf der diesjährigen Messe Motek in Sinsheim präsentierte dieses Unterfränkische Unternehmen ein sparsames Kennzeichnungssystem für den Einsatz in verschiedensten Automatisationsanlagen für unterschiedlichste Ansprüche und Aufgaben. Der Trick dabei: Die integrierte Lösemittelrückgewinnung des Tintenstrahldruckers reduziert den Verbrauch auf ein Minimum. „Im Gerätevergleich verbraucht das Gerät nur etwa 30 Prozent des flüchtigen und kostspieligen Mediums“, verspricht der Hersteller.

Einsatzbereiche sehen die Unterfranken überall dort wo auf schwierigen Untergründen mit kontrastreichen Farben gekennzeichnet werden muss. Ein vielfältiges Angebot an pigmentierten, benzinfesten, hitzebeständigen oder abwaschbaren Tinten stehen hierzu dem Anwender zur Verfügung. Die eigens für die Druckerserie entwickelte Programmiersprache MPL soll alle Wünsche und Anforderungen von Maschinenbauern in kürzester Zeit erfüllen.sg

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