Saugerplatten Serie SPLT

Nie mehr Fehlluft

Mit den Saugerplatten der Serie SPLT will Fipa das automatisierte Handling von Blechen erleichtern. In der Blechverarbeitung werden Laserschneideanlagen und Stanzmaschinen mit Greifern zunehmend automatisiert be- und entladen. Der Beladevorgang ist generell unproblematisch, da die Bleche meistens noch nicht mit Ausnehmungen versehen sind. Nach der Bearbeitung allerdings zieht jeder Vakuumsauger, der eine Stelle mit einem Ausschnitt zu greifen versucht, permanent Fehlluft. Aufgrund der hohen Leckage bricht somit der Vakuumkreislauf zusammen – mit schlimmen Folgen: Die anderen Sauger im Kreislauf lassen das Produkt fallen. Aus diesem Grund werden Vakuumsauger auf Standardsaugplatten oft so angeordnet, dass nach dem Ausschneiden kein Sauger über einem Ausbruch steht. Solche Lösungen engen jedoch die Flexibilität des Blechhandlings stark ein, da jede Produktgeometrie eine passende Platte benötigt. Die von Fipa vorgestellten Saugerplatten schaffen hier Abhilfe: Strömungsbegrenzer in der Saugerplatte halten die Leckagerate auf einem zulässigen Niveau. Das Vakuum bleibt auch dann erhalten, wenn nicht alle Sauger gleichmäßig auf dem Blech aufsetzen können. Die Anlage arbeitet zuverlässig weiter. In der Standardausführung sind die Vakuumsauger als ein Verbund aus vier mal vier beziehungsweise sechs mal sechs Balgensauger mit 2,5 Falten aus ölbeständigem Material auf der Platte angeordnet. Sonderausführungen mit anderen Anordnungen sind laut Hersteller möglich. Für eine hohe Flexibilität am Montageort sorgen der exzentrische und der mittige Vakuumanschluss. Abhängig von der Einbaulage kann noch am Montageort die Verschlauchung direkt an der Platte oder mittig durch den Federstößel erfolgen.

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Saugerplatten der Serie SPLT

Die Kombination aus Federstößel und Balgensauger stellt den Höhenausgleich sicher. Somit entfällt bei der Verarbeitung von Blechen mit unterschiedlichen Dicken die aufwendige Neujustage der Anlage.  pb

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