Fördertechnik
Sich keine Gedanken
macht man manchmal, oder wussten Sie, wie und von wem die Spoiler Ihres Opel Insignia verpackt wurden? Die hochglanzlackierten Teile müssen gut geschützt und sicher auf Euro-Paletten transportiert werden. Die ideale Verpackungsvariante – Mehrweg! - entwickelte das Packaging Development Center (PDC) des Verpackungsspezialisten Brangs + Heinrich/Antalis.
Sie fahren gar keinen Insignia, möchten aber auch etwas verpacken? Benötigen Sie Papiere bzw. Pappen zum Einwickeln oder als Zwischenlage? Oder eine zuverlässige Polsterung, womöglich für ein Produkt, das vor Korrosion geschützt werden muss? Steht Ihnen der Sinn nach einer verlässlichen Folie, ob für die Palettensicherung oder zum Einschrumpfen? Eventuell verschicken Sie Kleinteile, und nutzen dafür Versandtaschen. Oder Kartons? Ganz egal, was sie verpacken möchten, das schwäbische Unternehmen bietet neben den über 14.000 Produkten rund um Logistik, Lager und Verpackung auch die Entwicklung maßgeschneiderter Verpackungslösungen für alle Wirtschaftsbranchen.
Unter Nutzung modernster 2D- und 3D-CAD Software kann im PDC kurzfristig für nahezu jedes Produkt die zweckmäßigste und zugleich kostenoptimierte Verpackung geschaffen werden. Dazu gehören Verpackungen für die 1,7 Kilogramm leichten Insignia-Spoiler ebenso wie Ladungsträger für sechshundert Kilogramm schwere Getriebe. Via 3D-Dokumentation vermittelt das PDC-Team dem Kunden bereits vor der ersten Bemusterung einen Eindruck von der späteren Verpackung. Als Packmittel kommen verschiedenste Materialien zum Einsatz, wie z.B. Propywell-Hohlkammerplatten, Propyboard-Trilaminatplatten, PE- / PU-Schäume, Styropor, EPP-Formteile, PS, PVC, ABS, PP, Wellpappe, Graukarton, etc. Für die Entwickler des PDC geht es dabei nicht nur um Verpackungslösungen für Massengüter. Zum Leistungsangebot der Ingenieure gehören ebenso komplexere Aufgaben, wie der Musterbau als auch die Bearbeitung von Null- und Kleinserien. ee







