Fördertechnik
Mit Schwung vorwärts
oder besser gesagt mit Hilfe von Schwingungen. Dafür braucht man Vibratoren die als Antrieb in Vibrationsmaschinen dienen. Das sind beispielsweise Förderrinnen, Schwingtische und Betonrüttler. Industrielle Einsätze liegen vorwiegend beim Fördern, Sortieren, Dosieren und Zuführen von Schüttgut. Der Anbieter hat eine neue Baureihe von Elektro-Außenvibratoren geschaffen, die sich mit ebenfalls neuen Fußbefestigungen viel einfacher montieren lassen. Die Vibratoren haben keine elektromagnetischen Antriebe, sondern arbeiten nach dem Unwuchtprinzip. Umlaufende Massen erzeugen Fliehkräfte, die dann zum Beispiel eine angeschlossene Förderrinne in das gewünschte Schwingungsmuster bringen. Der kleinste Vibrator wiegt 0,9 Kilogramm, der größte bringt es auf 267 Kilogramm. Da ahnt man schon, wie weit gefächert der Anwendungsbereich sein kann. Die Betriebsspannungen garantieren globale Einsatzmöglichkeiten und reichen von 24 bis 660 Volt für Drehstrom und von 115 bis 240 Volt (50 oder 60 Hertz) bei Wechselstrom. Es gibt auch Antriebe, die mit 12 und 24 Volt Gleichstrom arbeiten. Weil solche Geräte auch in der Pharma- und Lebensmittelbranche eingesetzt werden, bekommt man nun auch Ausführungen in Edelstahl, bei Berücksichtigung der besonderen Vorschriften, die dort gültig sind. Verfügbar sind auch Geräte, die man in explosionsgefährdeten Räumen betreiben darf.he








