Fördertechnik
Beachtliche Pufferkapazitäten
bis zu einer Stunde bringen die Drehtische von Schunk je nach Größe des Tisches und der Bearbeitungsgeschwindigkeit der Werkzeugmaschine. Sie werden in Durchmessern von 1.000 bis 1.600 Millimetern geliefert und eignen sich für den Trocken- und Nassbetrieb. Wegen der hohen Belastung bis 350 Kilogramm sind die Tische sehr stabil ausgeführt. Ein V2A-Blech auf einer Zwölf-Millimeter-Stahlplatte bietet hohen Verschleißschutz. Der Direktantrieb von SEW sorgt für laufruhige und leise Rotation. Eine Ölwanne und höhenverstellbare Füße ergänzen die Ausstattung.
Bei der Rohteilzuführung werden die zu bearbeitenden Teile auf den Drehtisch gelegt. Über Schikanen gelangen die Teile nach außen und über einen tangentialen Ablauf auf den nachgeschalteten Förderer. Dient der Drehtisch als Fertigteilspeicher, werden die Teile über einen Förderer oder eine Rollenbahn zugeführt. Die Aufgabe und Abnahme der Teile erfolgt dann manuell. Transportiert werden die Teile durch stabile Röllchenbahnen, Gurtförderer, kurvengängige Kettenförderer oder Scharnierkettenförderer. Die Zuführung in die Werkzeugmaschine geschieht meist über Scharnierkettenförderer, da die rauen und scharfkantigen Teile auf dieser verschleißfesten Kette aufgestaut, gestoppt, vereinzelt oder abgeschoben werden können.rd








