Cemat 2016

Still zeigt autonomes Flurförderzeug

Mit dem iGo neo CX 20 zeigt Still auf der Cemat ein autonomes Kommissionierfahrzeug, das gänzlich Stills Messemotto „Simply Smart“ widerspiegelt. Der iGo neo CX 20 basiert auf dem Kommissionierer CX 20, den die Hamburger Ingenieure um das Motion Tracking System erweitert haben.

Das sensorgestützte Sichtfeld ermöglicht es dem iGo neo CX 20, permanent im 360°-Modus auf seine Umgebung zu reagieren. Es sorgt dafür, dass das Flurförderzeug die Absichten des Bedieners anhand seiner Bewegungen erkennt und mit diesem interagieren kann.

Dessen sensorgestütztes Sichtfeld ermöglicht es dem Fahrzeug, permanent im 360°-Modus auf seine Umgebung zu reagieren. Es sorgt dafür, dass das Flurförderzeug die Absichten des Bedieners anhand seiner Bewegungen erkennt und mit diesem interagieren kann. Mit der lasergestützten Umgebungserkennung kann der iGo neo CX 20 die gesamte Lagertopologie wahrnehmen und neben Regalen oder Hindernissen den Bediener und andere Personen erkennen.

Die 180°-Panorama-Erkennung des integrierten Laserscanners soll ein vorausschauendes Fahren sicherstellen. 84.000-mal pro Sekunde wird die Umgebungssituation von den Scannern aufgenommenen und die aktuelle Lagertopologie vom Rechner in Echtzeit interpretiert und verwertet. Das Fahrzeug kann auf eine Art Kurzzeitgedächtnis zurückgreifen, mithilfe dessen es sich merkt, welche Hindernisse es passiert hat. Es unterscheidet dabei zwischen statischen und dynamischen Hindernissen. Den Schritt von der klassischen Automatisierung zum autonomen Fahren und Transportieren löst der Bediener per Knopfdruck aus. Müssen längere Fahrtstrecken zurückgelegt oder Kurven gefahren werden, kann der Bediener per Knopfdruck in den manuellen Betrieb schalten oder einfach die Plattform des Geräts betreten und losfahren. Der iGo neo CX 20 soll ab Juli 2016 erhältlich sein. cs

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Cemat 2016, Pavillon P35

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