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Artikel und Hintergründe zum Thema

Fetra-Transportgeräte erleichtern Rädertausch

Reifenwechsel leicht gemacht

Zur Reifenwechsel-Saison herrscht Hochbetrieb in Deutschlands Werkstätten. Das Team vom Autohaus Pietsch in Melle ist darauf bestens vorbereitet: Der Familienbetrieb setzt schon in dritter Generation Hilfsmittel von Fetra wie Reifenkarren, Reifenwagen und andere handgeführte Transportgeräte ein.

Wenn der saisonale Rädertausch ansteht, herrscht in Werkstätten Hochbetrieb. Das verlangt den Mitarbeitern Kraft und Konzentration ab. (Bild: Fetra)

Die Faustformel für den Reifenwechsel lautet: Von O bis O, also von Oktober bis Ostern. Zu diesen Zeiten kommt regelmäßig Bewegung ins 500 Quadratmeter große Reifenhotel des Meller Autohauses am Herrenteich. Etwa 3.200 Reifensätze sind hier fachgerecht verstaut. Steht der Rädertausch an, sind neben Drehmomentschlüssel und Schlagschrauber verschiedene Fetra-Transportgeräte das wichtigste Werkzeug der Mitarbeiter. Sowohl die Reifenkarren als auch die Reifenwagen des Borgholzhausener Herstellers verschaffen Erleichterung, wenn die schweren Pneus vom Reifenhotel zur Werkstatt und wieder zurück bewegt werden müssen.

Das Heben der schweren Pneus ist mit den Fetra-Reifenkarren nicht erforderlich. Mit den Spreizaufnahmen werden sie einfach vom Boden liegend aufgehoben und zum entsprechenden Einsatzort verfahren. (Bild: Fetra)

Die innerbetriebliche Logistik spielt einer Fläche von 30.000 Quadratmeter bei Pietsch eine zentrale Rolle. Als einer der größten Anbieter für VW, Audi und Skoda im Raum Osnabrück, Melle, Bünde, Herford und Bielefeld setzt man auf eine durchdachte Strukturierung und Organisation. Neben den Ausstellungs- und Verkaufsräumen gibt es 50 Hebebühnen, aufgeteilt auf fünf Werkstattarbeitsplätze, um einen reibungslosen Ablauf zu gewähren. „Die funktionierende innerbetriebliche Logistik hat bei uns eine große Bedeutung für die Auftragsvorbereitung, weil dadurch kaum Wartezeiten entstehen und sich die Laufwege der Mitarbeiter verkürzen“, sagt Marius Riemann, Assistent der Geschäftsführung.

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Vom Reifenhotel des Autohauses werden die Räder abgeholt und mit dem Fetra-Reifenwagen zur Werkstatt transportiert beziehungsweise von dort abgeholt. (Bild: Fetra)

Robuste Helfer

Für alle Arbeitsabläufe in den Werkstätten kommen beim Familienunternehmen Methoden zum Einsatz, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Dazu gehören auch die handgeführten Transportgeräte von Fetra. Die Reifenkarren beispielsweise sind mit Spreiz-Aufnahmen ausgestattet, die einen schnellen und rückenschonenden Transport von bis zu acht Reifen ermöglichen. Durch das Auf- und Zudrücken der ergonomisch geformten Griffholme werden Räder mit einem Durchmesser von 450 bis 750 Millimeter aufgenommen. „Reifen, Felgen und andere Großteile lassen sich mit den Reifenkarren einfach handhaben. Das ermöglicht ergonomisches Arbeiten und beschleunigt Prozesse“, so Erik Heinen, Leiter des Teiledienstes. Einige von ihnen sind bereits seit 30 Jahren beim Autohaus Pietsch im Einsatz. Die geschweißte Stahlrohrkonstruktion der Reifentransportgeräte sorgt für absolute Stabilität. Durch die Vorbehandlung mit Kugelstrahlen und die anschließende Pulverbeschichtung ist die Oberfläche der Produkte schlag- und kratzfest sowie öl- und laugenbeständig – somit sind sie für die Anforderungen in Autohäusern und Werkstätten bestens geeignet.

Zur Warenkommissionierung und zur Zwischenlagerung von Teilen nutzt das Autohaus Fetra-Tischwagen. Die verschweißten, pulverbeschichteten Stahlblechwannen sind öldicht sowie schlag- und kratzfest. (Bild: Fetra)

Ausgestattet mit denselben Eigenschaften, sind auch die Fetra-Tischwagen aus Werkstattbetrieben kaum noch wegzudenken. Aufgrund dicht geschweißter Stahlblechwannen eignen sie sich vor allem für gereinigte oder ölige Teile, da keine Flüssigkeiten auf den Boden tropfen können. Die Mitarbeiter im Autohaus nutzen die Tischwagen zur Warenkommissionierung sowie zur Zwischenlagerung von Teilen. as

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