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Artikel und Hintergründe zum Thema

Elektrokettenzüge

Petra Born,

Positionierung in der Lkw-Produktion

Bei Kamaz in Russland, Hersteller von Lastkraftwagen, Bussen und Sonderfahrzeugen, sind seit diesem Jahr Kito-Elektrokettenzüge Teil der Produktion: der leistungsstarke Kito ER2 und der effiziente Kito EQ.

Eine Reihe von Kito-EQ-Elektrokettenzügen an Schwenkkranen befördern Walzmetalle in die Produktionsmaschine. © Kito

Vom Pressen der Seitenteile über die Verschraubung der Elemente, die Zusammensetzung des Fahrerhauses, die Montage der Achsen bis zur finalen Kontrolle wird bei jedem Schritt der Lkw-Produktion mit reinen Schwergewichten hantiert. Schon die planen Walzmetalle, aus denen die Seitenformen des Fahrerhauses gepresst werden, wiegen so viel, dass sie nur noch mit Hilfe von Hebezeugen befördert werden können. Bei Kamaz übernimmt das der Kito EQ – ein starkes Hebezeug­­­ für jede Fertigungshalle.

Am Kito-Erikkila-Prosystem-Schwenkkran bewegt der Kito EQ die Last mit hoher Laufruhe und positioniert die Walzmetalle durch den serienmäßig integrierten Frequenzumrichter punktgenau in die Produktionsmaschine. Die Arbeitseffizienz wird durch die 1,3-fach schnellere Hubgeschwindigkeit bei maximal 30 Prozent der Nennlast verbessert. Hochgradige Sicherheitsmerkmale gehören beim Kito EQ ebenfalls zur Ausstattung.

Aufgrund der bewährten Qualität hat sich Kamaz auch bei anderen Produktionsschritten für den Einsatz der japanischen Hebezeuge entschieden. Über Partner wurden Kito-ER2-Elektrokettenzüge für die Produktion der Lkw geordert. Für die sichere Kontrolle der Last ist dieser Kettenzug mit einer Rutschkupplung aus Karbon sowie einer elektromagnetischen Bremse ausgerüstet. Tragfähigkeiten von 125 bis 20.000 Kilogramm sorgen für ein hohes Einsatzspektrum. 

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