Transportroboter

Torsten mit Arm

Torsten von Torwegge ist zu einem vielseitig einsetzbaren Transportroboter gereift. „Wir können mit Torsten zunehmend mehr intralogistische Prozesse automatisieren“, sagt Uwe Schildheuer, Geschäftsführer von Torwegge.

Torwegge zeigt auf der Logimat 2018 neue Anwendungsszenarien von Torsten wie autonomes Picking und kollisionsfreie Interaktion von Einheiten. (Bild: Torwegge)

Auf der Logimat demonstrieren zwei Torstens verschiedene Anwendungsfälle. Beide FTS sind mit Kufen versehen und können Paletten heben. Im ersten Szenario nimmt ein Fahrzeug eine Roboterplattform mit Greifarm auf und befördert diese zu einem der beiden Rollenförderer. Hier erfolgt ein Pick von der dort liegenden Palette. Anschließend transportiert Torsten den aufgenommenen Gegenstand zu dem zweiten Rollenförderer und legt ihn dort auf die Palette ab. Am Ende platziert das FTS die Plattform wieder an seinen Ursprungsort.

Das zweite Szenario veranschaulicht, wie die Kooperation zweier FTS kollisionsfrei funktioniert. In diesem fahren beide Fahrzeuge jeweils einen Rollenförderer an und bringen anschließend eine Palette zu der gegenüberliegenden Bahn. Auf dem Weg dorthin kreuzen sich ihre Wege. Dabei weichen sich die Fahrzeuge gegenseitig aus und umfahren selbstständig Hindernisse. Gewährleistet wird dies durch eine spezielle Sensorik. Auch der Rollenförderer ist ein Torwegge-System. Allerdings versteht sich das Unternehmen als Systemintegrator. „Wir können auch bestehende Systeme in eine zukunftsorientierte Lösung einbinden“, so Schildheuer. as

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Halle 10, Stand B39

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