Fördertechnik

Intuitive Fernbedienung von Niederhubkommissionierern

Auf der Logimat demonstriert Crown auf einer eigenen Live Demo Area, wie sich mit der neuen Quick Pick Remote-Technologie die Produktivität beim Kommissionieren um bis zu zehn Prozent steigern lässt.

Handschuh zur intuitiven Bedienung der Niederhub Kommssionierer.

Außerdem zeigt das Unternehmen, wie das Flottenmanagementsystem InfoLink für Transparenz im Fuhrpark sorgt.

Bedienelemente im Handschuh

Die Bodenkommissionierung ist ein harter Job. Durchschnittlich geht ein Mitarbeiter in einer Schicht bis zu 25.000 Schritte bei einer durchschnittlichen Gehgeschwindigkeit von bis zu 5 km/h. Das ergibt eine Strecke von bis zu 25 Kilometern. Betrachtet man zusätzlich das häufige Bücken und das Tragen schwerer Gegenstände, verbraucht ein Kommissionierer bis zu 3.500 kcal pro Schicht.

Crown Quick Pick Remote erleichtert die Arbeitsprozesse beträchtlich und richtet sich somit insbesondere an Großhandelskunden und LEH-Zentralläger. Der Sender und die Bedienelemente sind in einen speziellen Handschuh integriert. So kann der Mitarbeiter sein Fahrzeug aus der Ferne vorwärts bewegen und hat dabei beide Hände frei. Diese intuitive Bedienung ermöglicht es ihm, ohne einzusteigen den Stapler seinem Kommissionierweg folgen zu lassen. So vermeidet er viele Schritte mit und ohne Last und kann mehr direkte Wege nehmen. Auch die Zahl der Ein- und Ausstiegsvorgänge wird drastisch reduziert. Ein Laserscanner an der Front sowie zwei weitere Laser in der Frontschürze helfen, Hindernisse zu identifizieren und Kollisionen zu verhindern.

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Alles im Blick: Crown InfoLink

Ein weiteres Crown-Highlight auf der Logimat ist das drahtlose Flottenmanagementsystem InfoLink. Entscheidungsträger haben damit die Effizienz ihrer Flotte immer im Blick, denn sie erhalten mittels einer benutzerfreundlichen Schnittstelle eine Vielzahl von aufbereiteten Daten über die Fahrzeugflotte sowie die Bediener. So stehen beispielsweise Angaben zum Batterieverbrauch, zu bisherigen Kollisionen, zur Fahrzeugauslastung und zum Wartungsbedarf zur Verfügung. Aber auch sicherheitsrelevante Informationen zur Qualifizierung der Fahrzeugführer senken die Schadensquote und verbessern so das Betriebsergebnis. Das Feedback der Kunden spricht für sich selbst: Einige Kunden konnten ihre Kosten für Gewaltschäden und Reparaturen um bis zu 65 Prozent senken. Andere waren in der Lage, die Anzahl der eingesetzten Batterien um 20 Prozent, oder gar die gesamte Flotte um 40 Prozent zu reduzieren. kf

Halle 8, Stand 101

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