
Innovatiqs neue 3D-Drucker-Generation (www.polyformnext.de)
Neue Multitools für die Industrie
Innovatiq stellt ein neues Produktportfolio an 3D-Druckern für den anspruchsvollen Einsatz in der Industrie bereit. Kennzeichen der Modelle sind eine Top-Maschinenbauqualität, Materialfreiheit, einfache Bedienung und hohe Prozesssicherheit.

Stabile Bauteile drucken (www.polyformnext.de)
Glasfaser- und karbonverstärkte Nylon 3D-Filamente
Besonders steife und stabile sowie gegen verschiedene Einflüsse beständige 3D-Filamente sollen dem 3D-Druck neue Möglichkeiten verschaffen.

3D-Drucker für Thermoplaste (www.polyformnext.de)
Schnellerer Entwicklungsprozess mit Additiver Fertigung
Ein Additives Verfahren beschleunigt Entwicklungsprozesse funktionaler Strukturbauteile bei einem Automobilzulieferer. Zudem eröffnen sich ihm nun neue Möglichkeiten bei der Wahl von Material und Design.

Großbauteile generativ fertigen (www.polyformnext.de)
Heli-Bauteile aus dem 3D-Drucker
Airbus Helicopters nutzt in der Entwicklung einen 3D-Drucker, um Kosten zu sparen und Qualitätsziele zu erreichen. So auch bei der Validierung des Designs eines neuen Trittbretts.

Werkstoff für den 3D-Druck (www.polyformnext.de)
Robuste Teile mit hoher Schlag- und Bruchzähigkeit
Für Bauteile mit höheren mechanischen und chemischen Ansprüchen steht ein neuer Polycarbonat-Typ zur Verfügung, der sich im 3D-Druck verarbeiten lässt.

Werkstoffe mit neuen Eigenschaften (www.polyformnext.de)
Neue Filamente für den 3D-Druck
Drei neue Werkstoffe, je ein ASA, Performance ABS und ESD ABS bietet Reprap an. Zudem stehen PET-G als graue Farbvariante und das flexible TPU93 in schwarz zur Verfügung.

Rapidtech (www.industrial-production.de)
German RepRap zeigt Segelboot-Rumpf
German RepRap zeigt auf der Rapidtech den Demonstrator eines Segelbootrumpfes, der komplett auf dem X1000 3D-gedruckt wurde. Er ist Teil eines Projekts der TU Darmstadt.

Rapidtech (www.industrial-production.de)
German RepRap zeigt Segelboot-Rumpf
German RepRap zeigt auf der Rapidtech den Demonstrator eines Segelbootrumpfes, der komplett auf dem X1000 3D-gedruckt wurde. Er ist Teil eines Projekts der TU Darmstadt.

Additive Fertigung (www.industrial-production.de)
3D-Druck mit Silikonkautschuk
German RepRap und Dow Corning, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Silikone und Technologie auf Siliziumbasis, präsentierten die neue Methode zur Additiven Fertigung von Flüssigkeiten mit dem Dow Corning LC-3335 3D-Druck-Silikonkautschuk auf der Formnext 2016.

3D-Drucker (www.industrial-production.de)
Ersatzteile selbst fertigen
Ersatzteile selbst drucken, das ist einer der am meisten genannten Anwendungsfälle für den 3D-Druck. Allerdings findet man wenige Fälle, in denen dieser Anwendungsfall tatsächlich in die Realität umgesetzt wird.

3D-Drucker selber bauen (www.industrial-production.de)
Fischertechnik entwickelt Baukasten mit Komponenten von German RepRap
Nach dem Prinzip „Build, plug and print“ hat Fischertechnik den nach eigenen Angaben weltweit ersten 3D-Drucker aus einem Baukastensystem entwickelt. Der Baukasten zählt 890 Bauteile und ist ab August zum Preis von 699,95 Euro erhältlich.

3D-Drucker selber bauen (www.industrial-production.de)
Fischertechnik entwickelt Baukasten mit Komponenten von German RepRap
Nach dem Prinzip „Build, plug and print“ hat Fischertechnik den nach eigenen Angaben weltweit ersten 3D-Drucker aus einem Baukastensystem entwickelt. Der Baukasten zählt 890 Bauteile und ist ab August zum Preis von 699,95 Euro erhältlich.

Werkstoffe (www.industrial-production.de)
Für hohe Temperaturen geeignet
Aufgrund der hohen Nachfrage nach Temperaturbeständigen Materialien bietet German Reprap nun auch das Polycarbonat-Filament an. Druck-Objekte aus Polycarbonat sind bis zu 112°C temperaturstabil.
Maschinen einfach verknüpfen (www.industrial-production.de)
German RepRap zeigt Produktionslinie von morgen
German RepRap und Vertriebspartner 3Dokuteam zeigen auf der Cebit, wie man Maschinen und Anlagen im Sinne der vernetzte Produktion einfach und kostensparend miteinander verknüpfen kann. Grundlage ist ein Gateway von Intec International.

3D-Drucker (www.industrial-production.de)
Mehr Stabilität und bessere Druckergebnisse
Die 3. Generation seines X400 3D-Druckers hat German Reprap mit Alu-Frästeilen an besonders belasteten Stellen, einem DD3-Dual-Druckkopf als Standard sowie einem haftungsoptimierten Druckbett ausgestattet.

3D-Druck (www.industrial-production.de)
Popp druckt Prototypen selbst
Nicht nur bei der Entwicklung einer Patientenliege zur Verwendung in Kernspintomografen setzt Medizintechnik-Hersteller Popp auf den X400-3D-Drucker von German Reprap. Konkret ging es bei dem Projekt um einen Wickelkörper für eine Drehvorrichtung, die später direkt auf der Patientenliege angebracht wird.

Medizintechnik (www.polyformnext.de)
Prototyping mit dem 3D-Drucker
Prototypen von Komponenten einer Patientenliege, die später im Spritzguss zu produzieren sind, entstehen in einer frühen Konstruktionsphase in einem 3D-Drucker.

3D-Druck (www.industrial-production.de)
Druck im großen Raum
Mit seinem Profi-3D-Drucker X400 hat sich der deutsche 3D-Drucker Hersteller German Reprap in der Industrie bekannt gemacht. Doch es zeigte sich ein Bedarf für ein Modell, das größere Bauteile oder mehr Teile auf einmal drucken kann.

Generative Verfahren (www.polyformnext.de)
Mäuse selber drucken
Kein Falschgeld, wie der Titel vermuten lässt, sondern echte Computermäuse produziert das Unternehmen Hama im Zuge der Produktentwicklung im 3D-Druck.
Seminar 3D Dual Druck (www.industrial-production.de)
Erfolgreich drucken mit zwei Extrudern
3D Druck ist in aller Munde und viele sind in der Lage, saubere Objekte von ihrem 3D Drucker erstellen zu lassen. Beim Einsatz von zwei oder mehreren Druckköpfen sehen sich die meisten jedoch mit einer Menge Fragen konfrontiert, die German RepRap im Rahmen eines neuen Seminars beantwortet.

Formenbau (www.industrial-production.de)
Hama druckt Mäuse in 3D
Die Geschwindigkeit, in der neue Elektronikgeräte auf den Markt kommen, gibt auch beim Zubehörspezialisten Hama das Tempo vor. In der Produktentwicklung wurde mit Hilfe eines X400 3D Druckers von German RepRap die Entwicklungszeiten sowohl des Produkts als auch der Verpackung verkürzt und die Kosten reduziert.

3D-Drucker (www.industrial-production.de)
Popp Group druckt Türscharniere mit dem German RepRap X400
Mit 3D-gedruckten Türscharnieren unterstützte die Popp Group aus Forchheim ihren Kunden aus der Medizintechnik, der im Zuge eines Cost-Down-Verfahrens die Herstellkosten für Zubehörschränke reduzieren wollte.

3D Drucker X350 (www.industrial-production.de)
Druckfläche besser ausnutzen dank länglichem Druckfeld
German RepRap bringt mit dem X350 einen neuen 3D Drucker mit Druckbett im Längsformat auf den Markt. Das erlaubt eine bessere Ausnutzung der Druckfläche auf die Größe des Geräts, weil die meisten Druckobjekte nicht quadratisch sind.
Rapid Prototyping mit Bio-Kunststoff (www.polyformnext.de)
Türverkleidung aus dem 3D-Drucker
Aus einer PLA-Variante entstehen auf einem 3D-Drucker Interieurteile für Prototypen neuer Fahrzeuge. Bei Automobil-Konstrukteur Thomas Pazulla kommen entstehen Prototypen häufig im 3D-Drucker.
Euromold 2013 (www.industrial-production.de)
Neuer 3D-Drucker feiert sein Debüt
German Rep Rap ist auf der diesjährigen Euromold erstmals mit einem eigenen Stand vertreten. Das Unternehmen nutzt die Messe als Bühne für die Neuvortstellung des 3D-Druckers Jumbo Printer X400.
3D Drucker-Bausatz (www.polyformnext.de)
Schneller am Markt mit 3D-Druck
Besonders kostengünstig soll ein neuer 3D-Drucker sein, der auf Basis der Open Source Technologie Reprap arbeitet. Ingenieurbüros und Konstruktionsabteilungen können damit die ersten Prototypen inhouse erstellen.
