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Artikel und Hintergründe zum Thema

Maschinenschutztore

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Mensch und Maschine zuverlässig geschützt

Die Ansprüche an Maschinenschutztore sind vielschichtig: Sie müssen unter allen Umständen die Sicherheit von Mensch und Maschinen gewährleisten. Außerdem sollten die Tore durch schnelle Schließ- und Öffnungszeiten eine konstant hohe Produktivität ermöglichen sowie belastbar sein, um Ausfallzeiten zu vermeiden.

© Efaflex

Mit dem Schnelllauftor EFA-SRT MS Performance erfüllt Efaflex genau diese Anforderungen an Maschinenschutz. "Als bewegliche trennende Schutzeinrichtung ist das EFA-SRT MS Performance passgenau auf die Bedürfnisse der Industrie zugeschnitten", erklärt Lukas Meyer, Leiter des Produktmanagements bei Efaflex. Zum einen erlauben die schnellen Öffnungs- und Schließgeschwindigkeiten von bis zu 2,0 m/s einen konstanten Produktionsablauf. Zum anderen erreicht das Tor eine hohe Lebensdauer, so das Unternehmen: "Beim EFA-SRT MS Performance sind pro Jahr bis zu eine Million Lastwechsel durchführbar", erläutert Meyer. Das sei mehr als bei anderen Toren mit vergleichbaren Eigenschaften.Zusätzlich ist das EFA-SRT MS Performance für einen überdurchschnittlichen Lebenszyklus von 12 Jahren ausgelegt. Diese Leistungsfähigkeit hat einen guten Grund: Die optimierte Konstruktion verbindet durchdachtes Design mit erstklassiger Verarbeitungs- und Komponentenqualität. Es sind Durchfahrtsbreiten von 750 bis 3.500 mm sowie Gesamtöffnungshöhen von 750 bis 3.500 mm problemlos möglich, mit einer optionalen Zargenverlängerung ist sogar eine Öffnungshöhe von 4.000 mm möglich.

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Optimieren durch Individualisieren

Die Anpassungsfähigkeit ist die zweite große Stärke des EFA-SRT MS Performance, wie Lukas Meyer weiß: "Das Tor lässt sich enorm flexibel für spezifische Bedürfnisse und Anforderungen konfigurieren. So wird auch eine große Bandbreite an Individualisierung möglich." Der Clou dabei sind die eigens neu entwickelten Zargen aus Aluminiumstrangpressprofilen. Diese erlauben es, Anbauteile wie Drucktaster oder mitgelieferte Zaunanbindungen stufenlos in der gewünschten Höhe anzubringen. Bis zu vier Endschalter können auf Wunsch in die Zargen eingebunden werden, wobei die integrierten Kabelkanäle Übersichtlichkeit und eine saubere Kabeltrennung ermöglichen. Eine weitere Neuheit ist der leistungsstarke Antrieb, der nun auch in 45°-Schritten drehbar ist. Dadurch lässt sich das Schnellauftor zusätzlich an seine Einsatz- umgebung anpassen. Und auch was den Torbehang angeht, bietet das Tor Möglichkeiten zur individuellen Konfiguration: Verfügbar ist sowohl eine transparente Variante aus flexiblem PVC mit farbigen Warnstreifen als auch eine Version aus querstabilem Gewebe in verschiedenen Farben mit oder ohne Sichtfenster.

Maschinenschutztore sollen Maschinen und Geräte, aber vor allem Menschen schützen. Um die höchste Sicherheit für Personen an Anlagen und Maschinen zu gewährleisten, ist das Tor standardmäßig mit einem Torlinien- beziehungsweise Sicherheits-Lichtgitter ausgestattet. Darüber hinaus ist auch die Head-Safe-Option möglich. Erkennt einer dieser Mechanismen Menschen oder Hindernisse in der Schließebene, stoppt das Tor sofort. Außerdem lassen sich die transparenten Zargendeckel mit einer LED-Leiste aufrüsten, die eine zusätzliche Ampelfunktion ermöglicht.

Efaflex legt Wert darauf, dass die Robustheit und Produktlebensdauer das Schutztor zu einer langfristig sicheren Lösung im industriellen und gewerblichen Bereich machen. Die Zuverlässigkeit und funktionale Sicherheit zeigt sich auch in der vollständigen Zertifizierung auf Performance-Level "d". Darüber hinaus ist das Maschinenschutztor EG-baumustergeprüft nach Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und vom Prüflabor ift Rosenheim zertifiziert. Ein weiterer Vorteil des EFA-SRT MS Performance ist laut Unternehmensangaben, dass es wartungsarm sei, zusätzlich erleichtern die aufklappbare Verblendung sowie abnehmbare Kabelabdeckungen die grundsätzliche Instandhaltung und Serviceeingriffe, falls doch einmal nötig. Die transparenten Zargendeckel ermöglichen eine einfache Sichtprüfung. Details wie diese tragen zusätzlich dazu bei, dass das Tor über lange Zeit verlässlich im Einsatz ist.

Selbstmontage optional möglich

Die Kunden können das Tor selbst montieren: Dies ist sowohl als Wandmontage als auch in der freistehenden Version möglich. Dazu liefert Efaflex das Tor mit Aufbauanleitung sowie allem benötigten Montagematerial. "Mit dem EFA-SRT MS Performance gehen wir auf konkrete Kundenwünsche ein und bieten daher auch die Selbstmontage an", erklärt Meyer. Efaflex stellt dabei sicher, dass auch bei der Selbstmontage höchste Standards hinsichtlich Sicherheit und Funktionalität eingehalten werden. Die Kunden profitieren dabei mehrfach – zum einen von niedrigeren Anschaffungskosten aufgrund des eigenständigen Aufbaus, zum anderen kann das Tor durch die Selbstmontage deutlich schneller in Betrieb genommen werden. Zudem ist es nicht notwendig, ein separates Montage-Fahrzeug loszuschicken, wodurch CO2-Emissionen eingespart werden.

Lukas Meyer fasst zusammen: "Durch die vielen Möglichkeiten zur Individualisierung können Anwender exakt die Lösung einsetzen, die in ihrer individuellen Situation die meisten Vorteile bringt – und rundum von der Effizienz, Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit des EFA-SRT MS Performance profitieren."

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