Arbeitssicherheit
Für heiße Momente
sind die Sicherheitshandschuhe von Kager genau das Richtige. Sie bieten einen zuverlässigen Schutz bei allen Hochtemperatur-Anwendungen und vertragen dank einer Spezialfaser Temperaturen von bis zu 1.100°C.
Eigentlich beginnt gesundheitsschädliche Hitze erst bei 100°C – so definiert es zumindest die EG-Richtlinie 89/686. Jeder Werker weiß aber, dass es beim Hautkontakt mit heißen Gegenständen bereits bei deutlich niedrigeren Temperaturen zu schmerzhaften Verletzungen kommen kann.
Vor allem in Branchen, in denen der Griff zum glühenden Werkstück traditionell zum ganz normalen Alltag gehört, erweisen sich die Hochtemperatur beständigen Sicherheitshandschuhe aus dem Hause Kager als zuverlässig wirksamer Dauerschutz.
Erreicht wird die hohe Schutzwirkung der Handschuhe durch texturierte Zetex-Fasern. Das aus einem silikatischem Werkstoff gefertigte Spezialgewebe ist frei von Asbest und hat eine sehr hohe Dichte von bis zu 6,0 Mikron. Daraus resultiert eine extrem geringere Wärmeleitfähigkeit.
Heiße Probestücke oder Bauteile können daher erheblich länger in den Händen gehalten werden als etwa mit Sicherheitshandschuhen aus Kevlar. Je nach Anforderung bestehen die hitzefesten Fingerhandschuhe oder Fäustlinge aus unterschiedlich modifizierten Zetex-Fasern.
Eine maximale Wärmebeständigkeit für den Kontakt mit Temperaturen bis fast 11.00O C erreicht der Fasertyp Zetex-Plus, bei der ein hochwertiges Spezial-Coating die Resistenz gegen Flammen, Chemikalien und Abrieb sicher stellt.
Ein erhöhter Schutz gegen Abrieb wird zudem durch mit Leder oder Kevlar bestückte Handflächen erzielt. Gilt es hingegen, die negative Wirkung extremer Strahlungswärme zu minimieren, sind die Handschuhe mit Aluminiumrücken oder Aluminiumbepackung zu empfehlen.
Erwähnenswert ist noch, das die Leistungsmerkmale der Zetex-Faser sogar die Kriterien der DIN EN 407 übertreffen! ms








