Nominierung Produkte des Jahres 2025
AMKmotion: Servowechselrichter ihD
Die Besonderheit des dezentralen Servowechselrichters ihD ist sein hybrides Verkabelungskonzept. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass bei einem Nennstrom von 8 A selbst eine dreifache Überlast das Gerät nicht an seine Grenzen bringt.
Der dezentrale Servowechselrichters ihD hat ein hybrides Verkabelungskonzept. Ein Kabel überträgt gleichermaßen Leistung, STO (Safe Torque Off), 24 V sowie die Kommunikation und verbindet im Daisy-Chain-Verfahren alle angeschlossenen Komponenten. Das reduziert den Installationsaufwand deutlich. Im Vergleich zu einem zentralen Konzept reduzieren sich so die Kosten für die Verkabelung um bis zu 70 %.
Der ihD bietet einen großen Leistungsbereich und hohe Flexibilität. Bei einem Nennstrom von 8 A bringt auch eine dreifache Überlast das Gerät nicht an seine Grenzen. Das gibt dem Anwender mehr Freiheit und er ist flexibler bei der Auslegung von Antriebsachsen. Dank EMV-verträglichem Aluminiumgehäuse, erhöhter Schutzart IP65 sowie Schock- und Vibrationsresistenz sind auch raue Einsatzbedingungen für den IhD keine besondere Herausforderung.
Der ihD5 ist in seiner Leistungsklasse kompakter als vergleichbare Wettbewerbsprodukte im Bereich dezentrale Umrichter. Andere Hersteller bauen in dieser Leistungsklasse zum Teil über 200% größer. Das hybride Verkabelungskonzept ist einzigartig im Markt der Antriebstechnologie. Alle Komponenten lassen sich mit einem Kabel im Daisy-Chain-Verfahren miteinander verbinden. Das reduziert den Verkabelungsaufwand deutlich.
Den ihD5 gibt es als Stand-Alone-Variante oder aufgesetzt auf die DT-Motorenserie als ihD-DT5. Mit der aufgesetzten Variante lässt sich der Verkabelungsaufwand weiter reduzieren. Dabei sind die Gehäuse von Motor und Regler so miteinander verbaut, dass alle Leistungs- und Signalleitungen intern geführt sind. Daher ist eine externe Verkabelung zwischen Regler und Motor nicht notwendig.
Der Servowechselrichter ihD ist nominiert in der Kategorie Antriebstechnik.








