LK Mechanik bohrt dünn und fein

Mit Laser und Wasser

LK Mechanik präsentiert sich auf der diesjährigen Motek in Stuttgart auch als Feinschneid-Spezialist.

Der Feinschneid-Spezialist LK Mechanik realisiert mit Laserfeinschneid- und Wasserstrahltechnik dünnwandige und winzige Metallteile in hoher Präzision. (Fotos: LK Mechanik)

Denn sowohl mit der Laserfeinschneid-Technik als auch im Wasserstrahl-Microcutting realisiert das Unternehmen außergewöhnlich filigrane Präzisionsteile mit extrem dünnen Wandungen und winzigen Bohrungen. Insbesondere für Baugruppen-Fertiger sowie Komponenten- und Gerätehersteller in Feinwerktechnik, Optik, Luftfahrt sowie Elektro-, Mess- und Medizintechnik erweist sich dieses Wer in der Glasvitrine auf dem Messestandbeispielweise eine nur 0,05 Millimeter dünne Edelstahl-Platine begutachtet, muss genau hinschauen: Gerade mal 20 Mikrometer schmale Spalten, Stegbreiten von lediglich 0,05 Millimeter und Bohrungen mit Durchmesser von kaum 0,2 Millimeter sind einige Dimensionen für die filigran gefertigten Miniaturbauteile aus dem Portfolio der Heuchelheimer. Der Metallverarbeiter realisiert solche eher außergewöhnlichen Formteile vor allem im Laserfeinschneiden und Wasserstrahl-Microcutting, wobei das Unternehmen bei beiden Verfahren inzwischen auf etliche Jahrzehnte Erfahrung sowie Anlagentechnik der neusten Generation zurückgreifen kann. Es stellt damit unter anderem auch sicher, dass die Kunden aus einer breiten Palette verschiedener Materialien auswählen können: Die Klein- und Mikroteile bestehen aus Edelstahl, NE- und Hartmetall, Kunststoff, Keramik, Carbon oder PKD. Selbst Titan sowie Verbundmaterialien, Chipträger und Silizium gehören zum Werkstoff-Angebot von LK Mechanik.

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Auf seinen diesjährigen Motek-Messeständen in den Hallen 3 und 5 zeigt LK Mechanik zahlreiche Beispiel für seine hohe Kompetenz auf dem Gebiet der Kleinstteile-Fertigung.

Während die modernen Laserfeinschneid-Anlagen des Unternehmens häufig für die Feinstbearbeitung sehr dünner Metallbleche sowie winziger aber komplexer 2D- und 3D-Formteile eingesetzt werden, liegt die Stärke des Wasserstrahl-Microcuttings auf der Herstellung von 2D-Bauteilen, die keiner thermischen Belastung ausgesetzt sein dürfen. Denn das in Heuchelheim eingesetzte Verfahren schont die Gefügestrukturen und Oberflächen der bearbeiteten Werkstoffe, weil es ganz ohne Wärmeentwicklung arbeitet. Ein weiterer Pluspunkt des verwendeten Wasserstrahl-Feinschneid-Verfahrens besteht in der Möglichkeit, extrem feine und genaue Konturenschnitte zu realisieren. Außerdem erweist sich das Wasserstrahl-Microcutting, so wie es LK Mechanik praktiziert, als schneller und kostengünstiger als etwa das Drahterodieren. Mit der Möglichkeit, für die Herstellung der Kleinst- und Miniatur-Bauteile zwei hochgenaue Feinschneidverfahren nutzen zu können, sieht sich LK Mechanik als einen interessanten Zulieferer für System- und Komponenten-Hersteller in der Feinmechanik, Elektrotechnik, Luft- und Raumfahrt sowie Medizintechnik, Uhrenindustrie und im Musterbau. bw

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