Ingenics führt die Strategische Bedarfsanalyse ein
Drei Schritte in die Zukunft
Mit der „Strategischen Bedarfsanalyse“ stellt Ingenics eine Ergänzung ihres Portfolios vor. Mit dem neuen Beratungsprodukt können Kunden in kürzester Zeit herausfinden, welche Maßnahmen notwendig sind, um die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens sicherzustellen. Sieghard Schmetzer, Director Center of Competence bei Ingenics AG: „Neben einer kompakten Aufnahme des aktuellen Status bilden verlässliche Szenarien für künftige Einflüsse und Entwicklungen den Kern dieser Methodik.“
Im Rahmen eines eintägigen Workshops werden – auf die bestehende Unternehmensstrategie aufbauend und in enger Abstimmung mit dem Kunden – die wichtigsten Handlungsfelder für das betreffende Unternehmen ermittelt. Besonders interessant ist die strategische Bedarfsanalyse vor dem Hintergrund der Umstellung auf Industrie 4.0. „Bedingt durch den technologischen Fortschritt ist der Veränderungsdruck im Moment besonders hoch, aus diesem Grund haben wir die bekannten Ingenics Methoden der Fabrikplanung um ein entscheidendes Modul ergänzt“, so Sieghard Schmetzer.
Die Strategische Bedarfsanalyse verläuft in drei Schritten. Zunächst wird eine kundenspezifische Strategy Map entwickelt. Ermittelt werden soll das Zielbild des Unternehmens – der Soll-Zustand am Ende eines definierten Zeitrahmens. Dabei werden die vier Perspektiven
- Finanzen
- Kunden/Markt
- Prozesse
Produkte
berücksichtigt. Auch wo es bereits eine Vision gibt, gilt: Je konkreter die strategischen Ziele formuliert werden, desto besser werden diese von Mitarbeitern, Kunden und Partnern verstanden. Die Fokussierung auf wenige entscheidende Gedankengänge und eine schlüssige, leicht verständliche Beschreibung des Zielbilds haben Vorrang gegenüber der Visualisierung der Beziehungen zwischen strategischen Zielen.
Um das Zielbild zu erreichen, wird auf der Basis definierter Kriterien analysiert, wo das Unternehmen aktiv werden muss. Diese Kriterien werden in einem Fragenkatalogabgebildet. „Dieser Fragenkatalog basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung und bündelt das Know-how aus zahlreichen Kundenprojekten, insofern wird er zum Herzstück der Methode“, sagt Sieghard Schmetzer. „Er stellt die strukturierte Vorgehensweise sicher, beinhaltet Einstiegsfragen und geht mit Detailfragen aus einem riesigen Spektrum von Themen nach erkanntem Bedarf in die Tiefe.“ Die Bandbreite von Inhalten – Megatrends, Wettbewerb, Finanzperspektive, Mitarbeiter, Organisation, Lieferanten, Partner, Produktion, Produkt, Technologie – ist enorm. So ist es eine zentrale Aufgabe der Berater, das Gesamtsystem im Blick zu behalten, um die strukturierte Vorgehensweise durchgängig ermöglichen zu können. Das Ergebnis wird in einem Spinnennetz-Diagramm abgebildet, das den Veränderungsdruck in den einzelnen Bereichen und somit konkrete Handlungsfelder aufzeigt. Im letzten Schritt werden die akuten Handlungsfelder, die sich in der Analyse herauskristallisiert haben, vernetzt und zu einer Kundenspezifischen Storylinezur Erreichung des Zielbildes zusammengesetzt. Alle Module generieren sich aus Ingenics Produkten und können bei Bedarf jederzeit zur Umsetzung in Projektabläufe überführt werden.
Die Strategische Bedarfsanalyse lässt sich in einem eintägigen Workshop durchführen und verschafft einen schnellen, dennoch präzisen Überblick. Die Storyline wird im Team aus Beratern und Mitarbeitern gemeinsam erarbeitet; die Sichtweisen fließen gleichrangig ein. Der ständige Dialog bildet die Basis für eine flexible Lösung mit Aspekten aus vielen bewährten Bausteinen, deren Mehrwert erst durch die übergreifende Vernetzung zum Tragen kommt. Der Fragenkatalog als Herzstück dieses kompakten Beratungsprodukts ist das Ergebnis jahrzehntelanger Projekterfahrung aus nationalen und internationalen Projekten in unterschiedlichsten Branchen. Die Vernetzung und Interpretation dieses Wissens stellt den größten Vorteil dieser ganzheitlichen Methodik dar, die ganz auf Zielorientierung und Schnelligkeit setzt. bw













