Hecht holt die Wälzlager seit 25 Jahren aus China

Zertifizierte Ware aus Fernost

Seit nunmehr 50 Jahren beliefert der Wälzlager-Spezialist Hecht seine Kunden mit modernster Lagertechnik ohne Qualitätsrisiko zu wettbewerbsfähigen Konditionen. Gerade mittelständische Betriebe aus Industrie, Handel und Gewerbe schätzen das umfangreiche Sortiment preisoptimierter Wälzlager, die in mittlerer Stückzahl erhältlich sind.

Seit 25 Jahren unterhält der von Eberhard Hecht geführte Wälzlager-Spezialist Kooperationen mit ausgewählten chinesischen Produzenten und Zuliefern.

Dabei profitieren die Kunden von den internationalen Geschäftsbeziehungen des schwäbischen Familienunternehmens. Durch seine 25-jährige Kooperation mit ausgewählten chinesischen Produzenten und Zuliefern hat Hecht mit seinen Eigenmarken HKW und HKC für viele Anwendungen ein Produkt zum wirtschaftlichen Preis im Angebot.

Die Wälzlager und Komponenten werden ausschließlich in auditierten und nach DIN ISO 160969 zertifizierten Werken fabriziert. Überdies durchlaufen alle von Hecht vertriebenen Produkte die innerbetrieblichen Qualitätskontrollen nach DIN ISO 9001:2000 und werden beim Wareneingang unter anderem auf Härtegrade, Toleranzen, Befettung und Geräuschverhalten geprüft. Aufgrund der internationalen Ausrichtung kann der Händler in China zu Preisen einkaufen, die – wie Geschäftsführer Eberhard Hecht erklärt – „mit Einzelaufträgen nicht zu realisieren sind“. Preisvorteile für seine Kunden erwirtschaftet das Unternehmen dabei auch als Vertriebspartner der Premiummarke LS. Einsatzgebiete der Produktpalette sind zum Beispiel Robotik, Hydraulik, Maschinen- und Anlagenbau, Fahrzeugbau. bw

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