Fass-Handling mit Linak-Verstellantrieb

Schwere Fässer werden zum Leichtgewicht

Denios ist Hersteller von Produkten für den betrieblichen UmweltschutzDer neue elektrisch unterstützte Fasslifter Secu Drive das Handling von Fässern. Dabei vereinfacht ein elektrischer Verstellantrieb von Linak das Anheben und Senken der Fässer.

Der neue elektrisch unterstützte Fasslifter Secu Drive von Denios verbessert das Handling von Fässern. (Bild: Linak)

Beim Umgang mit Gefahrstoffen hat das Thema Sicherheit oberste Priorität. Aber auch das Thema Ergonomie wird immer wichtiger und bei genauerem Hinsehen bietet die ergonomische Optimierung erhebliches Potenzial, die Sicherheit noch weiter zu erhöhen. Das Unternehmen Denios in Bad Oeynhausen ist führender Hersteller von Produkten für den betrieblichen Umweltschutz. Mit dem neuen elektrisch unterstützten Fasslifter Secu Drive verbessert Denios auf eine ganz neue Art das Handling von Fässern. Möglich wird dies durch den Einsatz eines elektrischen Verstellantriebs von Linak, der das Anheben und das Senken der Fässer vereinfacht.

Keine hydraulischen Pumpen mehr

Üblicherweise wird bei Fassliftern mit Hilfe von hydraulischen Pumpen das Anheben und Senken erledigt. Der Mitarbeiter muss über eine Fußpumpe das Fass in die gewünschte Höhe bringen. Eine Lösung, die zwar einfach umzusetzen ist und auch auf der Kostenseite viele Vorteile bringt, die aber ergonomisch nicht optimal ist. Das häufige Pumpen, meist mit dem rechten Fuß ist eine einseitige Belastung, die durchaus zu Problemen bei Mitarbeitern führen kann. Dank des Spindelhubantriebs von Linak lässt sich das Fass bequem, sicher und vor allem sehr genau per Knopfdruck positionieren.

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In den betrieblichen Abläufen ist häufig nicht nur das Anheben der Fässer für das Beschicken von Paletten oder Regalen notwendig, sondern auch das Neigen der Fässer, um den Inhalt in einen anderen Behälter umzufüllen. Dafür bietet Denios als Anbauteil den Fasswender Typ W an, der das Drehen der Fässer ermöglicht. Hier spielt die elektrische Unterstützung bei der Höhenverstellung über den ergonomischen Nutzen ihre Vorteile aus. Der Anwender steuert den Fasslifter über eine flexible Handbedienung und muss nicht wie bei manuellen Hubvorgängen hinter dem Gerät stehen.

Im Fasslifter Secu Drive ist der Linearantrieb LA36 von Linak integriert. (Bild: Linak)

Aufgrund des kompakten Designs konnten die Ingenieure von Denios den Antrieb einfach in den Secu Drive integrieren. Zum Einsatz kommt der Linearantrieb LA36. Er bietet eine Kraft von bis zu 10.000 Newton bei gleichzeitig hoher Geschwindigkeit. Dank eines Softstartes ist die Bewegung auch eines sehr schweren Fasses sicher und bequem möglich. Durch die Selbstsperrkraft des Antriebs bleibt die Spindel des Antriebs auch im Falle eines plötzlichen Stromausfalls oder einer Störung in der Position, in der sie ausgefahren war. Ein plötzliches Absenken des Fasses und damit ein eventuelles Auslaufen einer gefährlichen Flüssigkeit lässt sich damit verhindern. Für noch mehr Sicherheit sorgt eine Notabsenkung des Systems. 

Akkusysteme für einen Arbeitstag

Aufgrund des Spindelhubantriebs von Linak lässt sich das Fass bequem, sicher und per Knopfdruck positionieren. (Bild: Linak)

Linak liefert Denios ein komplettes System, das nicht nur den Antrieb umfasst, sondern auch ein Akkusystem, Steuerung und Handbedienung. In der Montage lassen sich alle elektrischen Bauteile einfach per Plug and Play einsetzen. Für Denios war es wichtig, dass alle Komponenten reibungslos miteinander kommunizieren. Das gilt auch für das Akkusystem, das direkt eingebunden wurde. Zwei Akkusysteme mit einer Kapazität von jeweils 2,2 Amperestunden liefern genügend Energie für einen normalen Arbeitstag. Durch Montageclips lassen sich die Akkus auch schnell und sicher durch neue aufgeladene Akkus ersetzen. Über Leuchtdioden kann der Bediener des Fasslifters den Ladezustand der Batterien kontrollieren. as

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