EPSG demonstriert Powerlink
Hohe Migrationsfähigkeit
Auf der SPS zeigt die EPSG, wie mit Powerlink schnittstellenfreie Netzwerke für die intelligente Produktion der Zukunft eingerichtet werden. Die vollständig schnittstellenfreie Kommunikation innerhalb und zwischen Produktionssystemen ist das Haupthema auf dem Messestand. Das herstellerunabhängige Kommunikationsprotokoll OPC UA wird als de-facto Standard für Automatisierungsanwendungen in der Industrie von morgen angesehen. Deshalb arbeiten die EPSG und die OPC Foundation derzeit gemeinsam daran, dass sämtliche Maschinendaten über Hersteller- und Plattformgrenzen hinweg nutzbar gemacht werden.
Neben neuen Powerlink-Produkten von Danfoss, STW und Advanced Motion Control wird als ein besonderes Highlight das modulare I/O-System u-remote von Weidmüller mit Powerlink-Anschaltung vorgestellt. u-remote wird über modulare XDD-Dateien beschrieben und lässt sich dadurch leicht in beliebige Engineering-Umgebungen integrieren. Bei der Einbindung von Maschinen und Anlagenteilen in komplexe Fertigungslinien profitieren Maschinen und Anlagenbauer von der hohen Migrations- und Diagnosefähigkeit von u-remote.
Roboter integrieren
Ein weiterer Schwerpunkt des EPSG-Messestandes ist die nahtlose Einbindung von Robotern in Powerlink-Netzwerke. Gezeigt werden unter anderem Implementierungen von Kuka und Comau.
Zudem wird der aktuelle Stand eines Roboterprojekts vorgestellt, welches Studenten der Universität Poitiers im Rahmen des Industrial Ethernet Awards umsetzen. Anmeldungen für diesen Wettbewerb sind noch bis Ende des Jahres möglich. bw









