Antriebstechnik
Werkzeugwechseleinrichtungen
sind angesichts der geforderten kürzeren Nebenzeiten und auch aus ergonomischen Gründen im Trend. Doch sie lassen sich oft gar nicht so einfach integrieren, behindern den Normalbetrieb, brauchen viel Platz und sind teuer. Was bei Schwermaschinen noch häufiger zutrifft als im Durchschnitt. Daher werden bei Ihnen die Werkzeugwechsel vielfach ganz konventionell mit Hilfe irgendwelcher Hebezeuge durchgeführt. Doch es geht eventuell auch rationeller.
Von Vetter kommen nämlich spezialisierte Krane, die nur wenig Platz wegnehmen und sich weitgehend den jeweiligen Anforderungen anpassen lassen. Sollten die Werkzeuge zwar außerhalb des Arbeitsbereiches, aber im Kran-Schwenkbereich, gelagert sein, ist ein schneller Zugriff ohne große Transportzeiten machbar. Unterstützt wird dies durch eine komfortable Kranbedienung.
Der gezeigte Werkzeugwechselkran hat einen formschlüssigen Antrieb, der ebenso weich anläuft wie er abbremst, also ideal für ein schonendes Handhaben der teueren Werkzeuge. Dies gilt auch für das Elektrofahrwerk des Seilzuges. Außerdem sind alle Antriebe zweistufig ausgeführt, so dass man die Feinarbeit im Schleichgang vornehmen kann. Damit der Bediener die Kranbedienung gegebenenfalls aus sicherer Entfernung vollziehen kann, lassen sich in diesem Fall alle Kranbewegungen per Funkfernsteuerung auslösen. Ein Detail, von dem Sie selbst entscheiden können, ob sie es wirklich benötigen. Ansonsten erfüllt Ihnen der Hersteller von Standard- und Schwerlast-Schwenkkranen so ziemlich alle Wünsche.rm





