Antriebstechnik
Bewegte Oberflächen in 3D
Oberflächen lassen sich jetzt dreidimensional und in Echtzeit mit einer optischen Methode der Firma In-situ untersuchen. Auch an bewegten Objekten können Anwender Prägungen, Profile, Säge- und Schleifriefen sowie Beschädigungen erfassen und analysieren. Dafür bedarf es nur einer einzigen Bildaufnahme, die über Strahlteiler simultan mit mehreren Kameras und speziellen Beleuchtungseinheiten erfolgt. Der Nutzer kann Gesichtsfelder zwischen fünf und 150 Millimeter auswählen. Die Höhenauflösung variiert dabei von einem bis etwa zwanzig Mikrometer. Gleichmäßig geformte Oberflächen ohne Hinterschneidungen und scharfe Kanten sind Voraussetzung, um die Methode anwenden zu können. Sie eignet sich besonders zur Rauigkeitsmessung. cm







