Additive Fertigung
XML- und PDF-Welt unter einem Dach
Die Röttenbacher Output-Spezialisten Seal Systems und der Nürnberger XML-Spezialist Schema bieten künftig eine gemeinsame Lösung für die automatisierte Dokumentationserstellung im SAP-Umfeld an. Die beiden Unternehmen ermöglichen mit dieser Lösung ihren Kunden in erster Linie die Prozesskontrolle für alle Produktinformationen einschließlich der Technischen Dokumentation durch das SAP-System. Damit können Anwender ihre Dokumentationsprozesse in die kaufmännischen Geschäftsabläufe vollständig einbinden. Sie profitieren damit von einer schnellen, sicheren und kostengünstigen Dokumentationserstellung und -verteilung auf allen Stufen des Produktionsprozesses, teilen die Anbieter mit.
Technische Dokumentationen und Produktinformationen sind unverzichtbarer Bestandteil von Maschinen, Anlagen oder Geräten. In der Regel werden sie losgelöst von der Auftragsabwicklung in eigenen Systemen erstellt, verwaltet und produziert. Diese getrennte Verarbeitung der technischen Produktinformationen ist aufgrund der spezifischen Anforderungen an Redaktionssysteme zur Verarbeitung semi-strukturierter Daten auch sinnvoll und effizient. Was bisher jedoch noch fehlte, war die standardmäßige Integration des Dokumentationsprozesses in die kaufmännischen Geschäftsabläufe. Dies beinhaltet – neben der Koppelung des Redaktionssystems von Schema mit SAP R/3 als zentrale Steuer- und Verwaltungskomponente für die gesamte Auftragsabwicklung – auch die Integration mit einem System für Informations- und Dokumenten-Aufbereitung und -Verteilung wie die Digital Process Factory (DPF) von Seal Systems.
Das Problem in Unternehmen sind heterogene Datentypen. Genauso wie die Verwaltung von Engineering-Daten wie beispielsweise CAD-Zeichnungen in den vergangenen Jahren an SAP-Systeme angebunden wurde, erfolgt diese Integration nun auch für Produktinformationen.sg








