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Artikel und Hintergründe zum Thema

Additive Fertigung

pb,

Stützstrukturen werden obsolet

HS Automation hat zusammen mit Kuka eine modulare Automatisierungszelle für eine neue Art des 3D-Metalldrucks entwickelt. Das Laserschweißverfahren mit einem Kuka-Roboter ermöglicht die Fertigung komplexer Metallteile ohne Stützstrukturen.

© Kuka

Die 3D-Druck-Lösung schweißt Schichten mit minimaler Wandstärke von 2 mm. Die Fertigung aus vollem Material ist ebenfalls möglich. Das fertige Werkstück benötigt fast keine Nachbearbeitung. Minimaler Materialabfall, geringe Herstellungskosten und fast unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten sind die Anlagenmerkmale.

Der Drucker kombiniert einen KR-Iontec-Roboter mit einem Drehkipptisch von Kuka, der sich synchron zum Roboterarm bewegt. Sechs Schweißlaser am Ende des Druckkopfes schmelzen den Draht präzise auf das Trägermaterial und das entstehende Werkstück. Der Tisch positioniert das Werkstück so, dass der Druckkopf an der richtigen Stelle Material aufschweißen kann.

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