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Die Mutter von vorne
verschrauben kann man bei den Flanschsteckverbindern der Serien 763/766/876, in A, B und D Kodierung, die künftig optional mit einem Schirmblech ausgerüstet werden. Das Schirmblech bietet neben der eigentlichen Funktion der Schirmanbindung noch weitere Vorteile. Durch das Einrasten auf der Leiterplatte wird der Steckverbinder bis zum Lötprozess mit Hilfe des Schirmblechs sicher auf der Platine fixiert. Die Flanschsteckverbinder im vernickelten Messinggehäuse sind mit 4-, 5-, und 8- poligen vergoldeten Kontakten und verzinntem Schirmblech lieferbar. Wie bei bisherigen Versionen ohne Schirmblech, ist ein Verdrehschutz im Gehäuse durch Schlüsselflächen mit SW 13,4, gewährleistet. Im gesteckten und verriegelten Zustand erfüllt der Steckverbinder die Schutzart IP 67.
Geschirmt oder ungeschirmt sind die Kabelsteckverbinder mit Druckgussgewindering Serie 713/715/825 erhältlich. Im ersten Schritt wurden die ungeschirmten M12 Steckverbinder auf Sechskant-Gewindeverriegelung umgerüstet. Die Resonanz von Seiten der Kunden bekräftigte den Entschluss, nun auch bei den geschirmten M12 Kabelsteckverbindern mit A-, B- und D-Kodierung einen Sechskant-Gewindering einzusetzen. Dadurch kann der Kunde alle Vorteile des Sechskant-Gewinderings nutzen, egal ob er sich für die ungeschirmte oder geschirmte Version entscheidet. Mit dem Drehmomentschlüssel 070079000 kann der Steckverbinder selbst an schwer zugänglichen Einsatzbereichen, mit einem definierten Anzugsmoment sicher montiert werden. ee








