Zulieferer
SAP für den Mittelstand
Mittelständlern, die die ERP-Software von SAP einsetzen möchten, ebnet das SAP-Systemhaus Steeb den Weg in mancherlei Hinsicht. Denn das IT-Haus ist nicht nur auf mittelständische Fertigungsbetriebe spezialisiert, sondern offeriert speziell für diese Klientel auch Festpreislösungen. Diese Lösungen sowie vier Starter Kits für Business Intelligence und zwei Zusatzpakete für Automobilzulieferer wurden auf der Cebit vorgestellt.
Das Steeb-Motto „Zuhören, Verstehen, Machen“ soll der Zielgruppe Mittelstand darlegen, dass man nicht nur auf Augenhöhe mit der SAP-Tochter verhandeln und arbeiten kann. Sondern dass die ERP-Berater die Sorgen und Nöte der Mittelständler kennen und hierfür Lösungen und Know-how bieten. Die Festpreisangebote sind für Enterprise Resource Planning (ERP), elektronische Beschaffung (SRM), Business Intelligence (BI), Kundenbeziehungsmanagement (CRM), Personalwesen (HR) sowie diverse etablierte Industrielösungen erhältlich. Basis hierfür ist die „Steeb-Formel 75+50“: 75.000 Euro kostet das klassische ERP-Projekt und 50.000 Euro die Implementierung eines zusätzlichen Branchenpakets.
Die Festpreislösung „Steeb Fix BI“ wird nun mit weiteren Starter Kits angeboten. Neben den vor einem Jahr erstmals vorgestellten Themenbereichen Financials, Overhead Controlling, Profit Controlling, Vertriebsanalysen, Bestandsanalysen sowie Einkaufsanalyse bietet das Business Intelligence-Paket für den Mittelstand nun auch Lösungen für CRM-Analyse, Konsolidierung, Liquiditätsplanung und Rating. Zwei neue Zusatzlösungen vereinfachen zudem die Geschäftsprozesse von Automobilzulieferern. Mit dem „EDL-Monitor“ können Zulieferer die Warenbewegungen von externen Dienstleistern (EDL) steuern und ermöglichen so die Just-in-Time-Abwicklung. Der „Liefer- und Transportmonitor“ bietet einen transparenten Überblick für die Versandabwicklung, von der Kommissionierung über das Verpacken und das Laden bis zum Transport.sg









