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Artikel und Hintergründe zum Thema

Schleiftechnologie

Daniel Schilling,

Kompakte Maschinenkonzepte mit intelligenter Software

Der Schleifmaschinenhersteller Okamoto unterstützt High-Tech-Branchen mit hochmodernen Schleif- sowie Polier- und Läppmaschinen. Zur EMO stellt das Unternehmen einen Querschnitt dieser Technologien vor.

Okamoto zeigt Rundschleifmaschinen zur EMO 2021. © Okamoto

Die Oberflächengüte beziehungsweise die Ebenheit gilt als ein entscheidendes Qualitätsmerkmal in der Bauteilherstellung. Durch das umfassende Produktportfolio erhalten Anwender beispielsweise in der metallverarbeitenden Branche sowie der Elektronik-, Medizinal-, Opto- und Halbleiterindustrie innovative, aufeinander abgestimmte Technologie, die bis hin zum finalen, entscheidenden Schliff reicht.

Ein Beispiel ist die neue ACC-64CAiQ aus der ACC-CAiQ-Reihe schwerer Präzisions-Flachschleifmaschinen. Die Reihe besteht aus fünf Modellen mit einer Tischgröße von 600 × 400 bis 1.000 × 600 Millimeter. Mit einer Kapazität von 600 × 400 Millimeterist die ACC-64CAiQ eine der erfolgreichsten Anlagengrößen in dieser Reihe. In diesen Modellreihen vereint Okamoto die Erfahrung im Bau von vibrations- und schwingungsreduzierten Fahrständerkonstruktionen mit dem modernen Steuerungskonzept iQ.

Universal-Rundschleifmaschine

Zusätzlich zu den OGM-NCIII-CNC-Rundschleifmaschinen präsentiert Okamoto zur EMO eine Universal-Rundschleifmaschine mit zwei externen Schleifscheiben und einer internen Spindel. Die Präzisions-Universal-Rundschleifmaschinen UGM-360NC und UGM-3100NC verfügen beide über einen vollautomatischen B-Achsen-Schleifkopf.

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Die vielseitigen Präzisionsschleifmaschinen gewährleisten eine einfache Bedienung durch Dialogeingabesoftware. Umfangreiches Sonderzubehör, wie etwa ein motorisch angetriebener Reitstock, unterschiedliche Lünetten, Rollenabrichter oder eine In-Prozess-Messeinrichtung und Anschnitterkennung ermöglicht es, die Maschinenkonfiguration an die individuellen Kundenanforderungen anzupassen.

Halle 3, Stand GO1

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