Zerspanen

Kürzere Durchlaufzeiten

bei gesteigerter Qualität und reduzierten Kosten – das sind die Randbedingungen des Maschinen- und Anlagenbaus. Eine Antwort auf diese Herausforderungen will Eplan mit seiner neuen Software „Eplan Engineering Center“ (EEC) auf der Hannover Messe in Halle 16, Stand C10 geben. Ein interdisziplinäres Netzwerk erlaubt ein baukastenbasiertes Engineering, das die Brücke zwischen Elektrotechnik, Mechanik, Steuerungstechnik und Dokumentation schlägt. Denn Maschinen- und Anlagenbauer setzen immer häufiger auf mechatronische Komponenten. Sie müssen wiederverwendbar und flexibel die unterschiedlichsten Kundenanforderungen abdecken. Dieser mechatronische Ansatz berührt unterschiedliche Disziplinen, die oftmals getrennt voneinander agieren. Selbst wenn eine Zusammenarbeit in Form eines mentalen Netzwerks existiert, so ist der Datenaustausch lückenhaft und risikobehaftet. Ziel ist also ein informationstechnisches Netzwerk, das strukturiert und transparent jederzeit vollständige Daten liefert. Hier soll die baukastenbasierte Lösung ansetzen. Sie steht im Zentrum sämtlicher Disziplinen und dient als eine Art Datenzentrale. Die Nutzung bedingt jedoch einen Wechsel der Arbeitsmethodik. Konkret wird jede Maschine beziehungsweise das geplante Produkt zunächst in funktionale Einheiten unterteilt. Diese werden in einer Baumstruktur dargestellt und verweisen auf entsprechende Standards, die Grundlage zur Wiederverwendung sind.

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Die benötigten Daten werden danach in einem Baukasten aufgerufen. Hierzu kommuniziert die Software mit dem Mechanik-CAD-System, der SPS-Steuerung oder auch dem E-CAE-System. Vorhandene Systeme werden so in das EEC-Netzwerk eingebunden und erfüllen weiterhin ihre typische Funktion.sg

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