Zerspanen

Wasch mir den Pelz

aber mach mich nicht nass. Nass oder trocken? Diese Frage stellt sich bei Zerspanungsprozessen immer wieder. Trockenbearbeitung ist wünschenswert, lässt sich aber nicht bei jedem Werkstückmaterial anwenden. Werkstoffe wie hochlegierter Stahl, Superlegierungen und insbesondere Titan wehren sich bis heute erfolgreich gegen die Trockenbearbeitung. Es ist nicht einmal möglich, Kühlung und Schmierung zu reduzieren. Hier müssen daher verklebte Späne, Spanausbringung sowie chemische Reaktionen zwischen Schneidstoff und Werkstück analysiert werden. Für die Herstellung von Titan-Integralbauteilen wird ein dahingehend angepasstes Werkzeugdesign verwendet. Mit Hilfe großer Spanräume und speziell für den Spänetransport optimal ausgerichteter Kühlmittelaustrittsöffnungen, spezifisch geformten Spanleitstufen der Wendeschneidplatten und der neuen Sorte CTP5240 aus der HyperCoat P-Reihe von Ceratizit konnten beachtliche Leistungssteigerungen verzeichnet werden. hs

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kunststoffpalette

Keine Splitter, keine Wartung

Bei logistischen und intralogistischen Abläufen gelten auch für Ladungsträger neue Eigenschaften. Craemer hat hochwertige Mehrwegladungsträger im Portfolio, die strapazierfähig, vielseitig, wartungsfrei und recycelbar sind.

mehr...
Jetzt Newsletter abonnieren