Planfräsen von Gusswerkstoffen
Komet bietet hi.aeQ-Aufsteckfräser in weiteren Größen
Komet präsentiert auf der Intec viele neue Werkzeuge, darunter Hochleistungs-Planaufsteckfräser hi.aeQ in den neuen Durchmessern 40 und 50 mm.
Der im letzten Jahr erstmals vorgestellte Hochleistungs-Planaufsteckfräser Komet hi.aeQ hat sich hervorragend zum prozesssicheren Planfräsen von Gusswerkstoffen bewährt. Deshalb bietet die KOMET GROUP zu den bisherigen Durchmessern 63, 80, 100, 125 und 160 mm jetzt auch neu die Durchmesserbereiche 40 und 50 mm an.
Der Grundkörper der Komet hi.aeQ-Aufsteckfräser ist nach DIN 8030 ausgeführt und mit tangential geschraubten Q80-Wendeschneidplatten bestückt. Sie sind abwechselnd stehend und liegend am Umfang des Werkzeugs angeordnet, so dass jede Wendeschneidplatte acht verwendbare Schneidkanten zur Verfügung stellt. Passend für die neuen, kleineren Komet hi.aeQ-Durchmesser gibt es nun auch Wendeschneidplatten in der Größe Q80-20 in verschiedenen Ausführungen. Es stehen die PVD-TiAlN-Beschichtungen BK2715 und BK2730 mit unterschiedlichen Zähigkeiten sowie die CVD-TiN-TiCN+Al2O3-Beschichtung BK6115 zur Verfügung. Dadurch kann auf verschiedenste Anwendungsbereiche und Anforderungen regiert werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Die stabilen Q80-Wendeschneidplatten erreichen mit einer Schneide einen Standweg von bis zu 100 Metern in Sphäroguss EN-GJS-600-3. Durch die Verwendung von Fräsaufnahmen mit modularer ABS-Schnittstelle können auch schwer zugängliche Bauteile bearbeitet werden. Die Komet hi.aeQ-Fräser sind für Gussfräser äußerst schnittfreudig und zeichnen sich durch geringe Leistungsaufnahme aus. Das vibrationsarme, ruhige Fräsverhalten reduziert zudem die Spindelbelastung.
Bei Verwendung von innerer Kühlmittelzufuhr wird durch eine spezielle Kühlmittelhülse erreicht, dass der Kühlschmierstoff gleichmäßig an jede Schneide gelangt. Optional können die Fräser mit einer Feinverstellung ausgestattet werden, die bereits erfolgreich in Komet PreciKom-Werkzeugen verwendet wird. Damit lassen sich definierte Oberflächen erzielen. kf
Intec, Halle 3, Stand F26/G25











