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Artikel und Hintergründe zum Thema

70 Jahre Hummel

Zum Jubiläum einen Umsatzrekord

Pünktlich zum 70-jährigen Firmenjubiläum verzeichnet Hummel aus Denzlingen einen neuen Umsatzrekord. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das inhabergeführte Familienunternehmen 71,5 Millionen Euro Umsatz, eine Steigerung um 12,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Das ist ein grandioses Ergebnis, denn wir sind deutlich stärker gewachsen als die Branche insgesamt“, sagt Holger Hummel, der das Unternehmen als Vorstandsvorsitzender in dritter Generation führt.

Holger Hummel © Hummel

Die größten Zuwächse verzeichnete das mittelständische Familienunternehmen im vergangenen Jahr im Segment Rundsteckverbinder. Hier hat die Nachfrage nach einzelnen Produktlinien um mehr als 20 Prozent zugelegt. Der Grund: Die Verbindungstechnik gilt als eine der Schlüsseltechnologien bei der Digitalisierung von Produktionsabläufen. Hummel bietet intelligente Lösungen für die Übertragung von Leistung, Signalen und Daten in der industriellen Fertigung. „Diese Technologien stehen bei uns im Fokus. Sie sind wesentlicher Bestandteil unserer Zukunftsstrategie“, ergänzt Holger Hummel.

Weltweit arbeiten knapp 600 Beschäftigte für die Unternehmensgruppe. Hummel hat neun ausländische Tochtergesellschaften, von denen an fünf Standorten auch produziert wird. Hinzu kommt ein weltweites Partnernetzwerk, um sicher zu stellen, dass die Produkte auf allen fünf Kontinenten verfügbar sind. Zum Umsatzwachstum des vergangenen Jahres haben die ausländischen Märkte wesentlich beigetragen. Sämtliche Tochtergesellschaften konnten den Umsatz steigern, sogar Brasilien hat nach Jahren der Krise die Kehrtwende geschafft.

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Pünktlich zum 70-jährigen Firmenjubiläum verzeichnet Hummel aus Denzlingen einen neuen Umsatzrekord. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das Unternehmen 71,5 Millionen Euro Umsatz, eine Steigerung um 12,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. © Hummel

An den beiden deutschen Standorten in Denzlingen und Waldkirch beschäftigt die das Unternehmen heute 337 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 22 Auszubildende. Die Ausbildung hat traditionellerweise einen hohen Stellenwert. Neben den kaufmännischen Ausbildungen zählen gewerbliche Ausbildungen in den Bereichen Metall- und Kunststoffverarbeitung zum Angebot.

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