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Yaskawa verknüpft die Bearbeitungsschritte
Beim Aufbau einer komplett neuen Fertigung von Getriebewellen für einen deutschen Automobilhersteller setzt Symacon für das Gelenkwellenwerk Stadtilm auf eine intelligente Verknüpfung der vier einzelnen Bearbeitungsstationen. Es entstand ein flexibles und durchgängiges Werkstückflusssystem. Seit wenigen Wochen 2012 läuft die Anlage.
Die beiden Bearbeitungszentren sowie die Härteanlage und die Schleifmaschine erhalten ihre Teile nicht durch ein starres Transportband. Dafür stehen Speicherwagen bereit, die auf der einen Seite den Materialfluss absichern. Auf der anderen Seite erhielten sie parallel eine zweite Aufgabe. Sie dienen im Fertigungsprozess als Puffer und können Werkstücke für eine spätere Bearbeitung speichern. Die Beschickung der einzelnen Stationen erfolgt über Mobile Roboterplattformen RPm von Symacon, welche standardmäßig mit dem bewährten Motoman MH6-10 von Yaskawa ausgestattet sind.
Dieser Robotertyp zeichnet sich durch seine kompakte Bauweise und dem dadurch gebotenen großen Arbeitsbereich aus. Diese geometrischen Vorteile bieten in Verbindung mit seinen Leistungsparametern die Basis für den erfolgreichen Einsatz in der Roboterplattform. In diesem Fall wurde die Konstruktion der Roboterplattform RPm mit neuartigen Dockingstationen für Wagen ergänzt.
Das Werkstückflusssystem schließt mit der automatischen Beladung der Transportbehälter für den Endkunden ab. Symacon verfügt über die Erfahrungen, wie solche Systeme funktionieren müssen. Neben der optimalen Lösung für das Werkstückflusssystem wurden in den einzelnen Zellen weitere Funktionen implementiert. Dazu gehören die Beseitigung der Restfeuchte an den Werkstücken nach dem Schleifen und die Rissprüfung aller gefertigten Wellen mittels moderner Wirbelstromtechnik. bw








