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Storopack: Folie statt Kissen
Das Luftkissen Airplus und das Schaumpolster Foamplus von Storopack gibt es jetzt in einer ESD-Folienvariante für die Schutzverpackung elektronischer Bauteile. Im eigenen Werk entwickelt und produziert entspricht die Folie den Anforderungen nach DIN EN 61340-5-1 für statisch ableitfähige Materialien. Die on-demand Schutzverpackungssysteme sind eine Alternative zu den üblichen gebrauchsfertigen Packmitteln wie Schaumkissen und Luftpolsterfolie.
Je komplexer und stärker miniaturisiert die aktiven elektronischen Bauteile werden, umso empfindlicher sind sie gegenüber elektrostatischen Entladungen - englisch "electrostatic discharge", abgekürzt ESD. Hohe Potentialdifferenzen wie sie durch Reibung zwischen Flächen entstehen, können sich aber bereits beim Laufen auf dem Teppich oder beim Hantieren mit der Verpackung aufbauen.
Bei der Primärverpackung haben Hersteller und Logistik-Dienstleister elektronischer Bauteile eine breite Auswahl. Im Bereich der Schutzverpackung gibt es meist nur ESD-Taschen oder ESD-Noppenfolie von der Rolle, es besteht ein Mangel an on-demand Systemen. Wer Luftkissen oder PU-Schaumpolster bevorzugt, hat mit den ESD-Ausführungen von Airplus und Foamplus jetzt ein passendes Produkt. Größter Anwender der Airplus Luftkissen mit ESD Schutz ist Arrow Electronics (USA), die damit im europäischen Distributionszentrum DLC (Niederlande) arbeiten. bw









