Stein lud ein
Softmove statt Hardcrash
Kunden und Interessenten informierten sich auf dem Technologietag der Stein Automation über aktuelle Entwicklungen von Werkstückträger-Transportsystemen. In Villingen-Schwenningen präsentierte das Unternehmen Produktneuheiten und Weiterentwicklungen. Fachvorträge und eine Werksführung rundeten das Programm ab.
Damit Werkstückträger trotz hoher Geschwindigkeiten und großer Stückzahlen nie hart aufeinanderprallen und Schaden nehmen, hat Stein die Softmove-Technologie entwickelt. Den Teilnehmern des Technologietages wurde demonstriert, wie die Entwicklung sanften und prozesssicheren Transport selbst für empfindliche Produkte ermöglicht und dadurch Verschleiß, Verschmutzung und Anlagengeräusche minimiert. Das Ziel dabei ist immer, Zeit, Energie und Geld zu sparen.
Getreu dem Motto "Konfigurieren statt Programmieren" ist das Steuerungskonzept von Stein darauf ausgerichtet, Schnittstellenproblematik zu eliminieren und die Modularität der Systeme zu ermöglichen. Teilnehmer konnten sich vor Ort überzeugen, dass die Steuerung für Umstellungen sowie Um- und Ausbauten, die sich im Produktionsprozess ergeben können, gerüstet ist. Der nächste Technologietag findet im Oktober statt. bw









