Schunk auf der Motek

Der schnelle Finger begeistert

Über 20 Neuheiten hat Schunk auf der diesjährigen Motek präsentiert. Im Mittelpunkt des Besucherinteresses standen das erste vollautomatische 3D-Designtool für additiv gefertigte Greiferfinger Schunk eGrip, die nach Firmenangaben derzeit leistungsdichteste pneumatische Schwenkeinheit Schunk SRM und die weltweit kompakteste elektrische Greif-Schwenkeinheit EGS. "Nach dem grandiosen Erfolg auf der AMB ist es uns auch auf der Motek eindrucksvoll gelungen, unsere Leistungsfähigkeit als wegweisender Pionier und als kompetenter Partner für maximale Effizienz in der Produktionsautomatisierung unter Beweis zu stellen", freut sich Henrik A. Schunk, der geschäftsführender Gesellschafter. "Im Bereich der Montage und Handhabung ist die Motek eine wichtige Plattform für den praxisnahen Austausch zu konkreten Projekten und ein Schaufenster für richtungsweisende Konzepte."

In 15 Minuten konstruiert und gleich bestellt: eGrip von Schunk. (Foto: Schunk)

Bestes Beispiel seien in diesem Zusammenhang die mechatronischen Greifsysteme, die, so Henrik A. Schunk, "neue Ansätze der Prozessgestaltung zulassen." Mit über 300 mechatronischen Standardkomponenten setze das Unternehmen auch hier Maßstäbe.

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Unter dem Motto "Gripping Meets Robotics" präsentierte das innovative Familienunternehmen anhand zahlreicher bewegter Applikationen die grenzenlosen Möglichkeiten seines mit über 4.000 Komponenten weltweit größten standardisierten Modulprogramms für Greifsysteme. Dabei seien, so Henrik A. Schunk, die energieeffizienten mechatronischen Greif-, Dreh- und Linearmodule ebenso im Fokus des Besucherinteresses gestanden wie die Pick & Place-Einheiten für die Hochleistungsmontage oder die bekannten pneumatischen Module, wie der Universalgreifer PGN-plus mit seiner Optionsvielfalt oder der Kleinteilegreifer MPG-plus. "Überrascht und begeistert waren viele Besucher von dem webbasierten Finger Designer eGrip, der die Konstruktions- und Bestellzeit für additiv gefertigte Greiferfinger auf gerade einmal 15 Minuten reduziert", betont Henrik A. Schunk. "Das intelligente Tool verdeutlicht, welche enormen Effizienzpotenziale auch heute noch in innovativen Lösungen stecken." bw

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