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Schuler beim Auftragseingang zum Halbjahr auf Rekordniveau
Die Schuler AG liegt nach den ersten sechs Monaten ihres Geschäftsjahrs 2010/11 (zum 30. September) bei Auftragseingang und Umsatz weiter klar im Plus. Wie der international führende Spezialist für Umformtechnik am Mittwoch auf der Hauptversammlung in Göppingen mitteilte, lag der Auftragseingang Ende März nach vorläufigen Konzernzahlen mit rund 817 (Vorjahr 293,9) Mio. Euro auf Rekordniveau. Auch beim vorläufigen Konzernumsatz legte der Konzern deutlich auf rund 393 (291,7) Mio. Euro zu.
"Die erfreuliche Auftragsentwicklung hat ihren Ursprung sowohl in Deutschland als auch auf vielen Auslandsmärkten", sagte Vorstandsvorsitzender Stefan Klebert. "Wir profitieren von der guten Geschäftsentwicklung der Automobilindustrie und ihrer Zulieferer, legen aber auch in vielen anderen Technologiefeldern deutlich zu." Schuler baut Präzisionspressen für eine breite Palette von Industriekunden aus dem Investitions- und Konsumgüterbereich.
Vorstandsvorsitzender Klebert bekräftigte auf der Hauptversammlung frühere Prognosen, wonach Umsatz und Ergebnis des Konzerns im laufenden Geschäftsjahr deutlich steigen sollen. Danach rechnet Schuler 2010/11 mit einem Konzernumsatz in der Spanne von 870 bis 920 (Vorjahr 650,3) Mio. Euro.
Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen soll auf eine EBITDA-Quote von rund sieben (Vorjahr fünf) Prozent zulegen.
Die Hauptversammlung der Schuler AG folgte mit jeweils großer Mehrheit den Anträgen der Verwaltung zur Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat und zur Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals.
Die endgültigen Zahlen zu den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2010/11 legt Schuler am 26. Mai vor. lg








