Wirtschaft + Unternehmen

Sartorius: Geschäftszahlen nach neun Monaten

Sartorius, ein weltweit führender Prozess- und Labortechnologieanbieter, hat heute seine Ergebnisse nach neun Monaten Geschäftstätigkeit im Jahr 2009 veröffentlicht. Das Geschäft der beiden Konzernsparten entwickelte sich im dritten Quartal ähnlich wie in den Vorquartalen sehr unterschiedlich:

Die Biotechnologie-Sparte verzeichnete erneut in allen Geschäftsregionen deutliche Umsatzzuwächse und steigerte ihren Gewinn überproportional. "Die Ergebnisse der Sartorius Stedim Biotech zeigen eindrucksvoll, dass wir mit unserer Geschäftsstrategie und unserem Produktportfolio richtig liegen", kommentierte der Sartorius-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Kreuzburg. "Wir sind inzwischen als Anbieter kompletter Lösungen mit einem hohen Anteil an innovativen Einwegprodukten hervorragend bei unseren Kunden aus der biopharmazeutischen Industrie positioniert."

Die Entwicklung in der Mechatronik-Sparte war weiterhin erheblich durch den globalen Abschwung geprägt. Allerdings haben sich im zweiten und dritten Quartal Auftragseingang und Umsatz dieser Sparte - auf niedrigerem Niveau - stabilisiert. Das operative Ergebnis in der Mechatronik kehrte im dritten Quartal aufgrund der implementierten umfangreichen Sparmaßnahmen in die Gewinnzone zurück. "Die Einschnitte in der Mechatronik-Sparte sind schmerzhaft, aber unerlässlich, um den Auswirkungen der globalen Rezession auf unser Unternehmen entgegenzuwirken und uns in dieser Sparte eine stabile Ausgangsposition für die Zukunft zu schaffen", so Kreuzburg. "Nachdem wir unser Programm zur Kostensenkung nun bald abgeschlossen haben,werden wir uns in der Mechatronik voll auf die Weiterentwicklung unserer strategischen Positionierung und auf die Erschließung zusätzlicher Geschäftsfelder konzentrieren."

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Für die Biotechnologie-Sparte rechnet die Unternehmensleitung in den letzten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres mit einer Erhöhung des Umsatzes und einem überproportionalen Ergebnisanstieg gegenüber dem vierten Quartal 2008. In der Sparte Mechatronik erwartet das Unternehmen weiterhin außerordentlich schwierige Marktbedingungen. Dennoch geht das Management aufgrund des erfolgreich implementierten Kostensenkungsprogramms von einem leicht positiven operativen Ergebnis im vierten Quartal aus.

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