Wirtschaft + Unternehmen

Sartorius: Dynamisches, profitables Wachstum

Sartorius, ein führender Labor- und Prozesstechnologieanbieter, hat die ersten neun Monate des Jahres 2011 mit zweistelligen Zuwachsraten bei Umsatz und Gewinn abgeschlossen. Konzernchef Dr. Joachim Kreuzburg zeigte sich anlässlich der Vorlage der Quartalszahlen zufrieden mit der guten Geschäftsentwicklung: "Beide Sparten und alle Regionen liefern bisher Wachstum und signifikante Gewinnsteigerungen. Insbesondere Asien hat sich herausragend entwickelt."

Mit Blick auf das Schlussquartal erwartet Kreuzburg, dass sich die auflerordentlich hohen Wachstumsraten in der zyklischeren Mechatronik-Sparte weiter normalisieren werden. Grund dafür sind die im Jahresverlauf erwartungsgemäfl nachlassenden konjunkturellen Erholungseffekte. Für die Biotechnologie-Sparte, die rund zwei Drittel des Konzernumsatzes erzielt, geht Kreuzburg hingegen von dynamischem Wachstum aus. Die Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2011, die bereits zum Halbjahr erhöht worden war, hob die Unternehmensleitung nochmals an. So soll das Konzernumsatzwachstum auf Basis konstanter Wechselkurse von 6,4% im Jahr 2010 auf 10% bis 11% (bisher 8% bis 10%) steigen. Für die Gewinnmarge wird nach 13,0% im Jahr 2010 unverändert ein Anstieg auf 14,5% bis 15,5% erwartet.

Ausblick

Auf Basis der erfolgreichen Geschäftsentwicklung passt die Konzernleitung den bereits zum Halbjahr erhöhten Ausblick für das Gesamtjahr 2011 erneut leicht nach oben an: Für beide Sparten und somit auch für den Konzern geht die Unternehmensleitung von einem währungsbereinigten Umsatzwachstum zwischen 10% und 11% (bisher: 8% bis 10%) aus. Sowohl für die beiden Sparten als auch für den Konzern wird die Ergebnisprognose bestätigt. So wird für die Biotechnologie- und die Mechatronik-Sparte weiterhin eine underlying EBITA- Marge bei konstanter Wechselkursbasis von 17% bis 18% bzw. 10% bis 11% erwartet. Auf Konzernebene wird unverändert mit einer Verbesserung der operativen EBITA-Marge auf 14,5% bis 15,5% gerechnet. Zudem geht die Unternehmensführung auch weiterhin von einem deutlich positiven operativen Cashflow in 2011 aus. lg

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