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Plastiksolarzellen mit fünf Prozent Wirkungsgrad
Der in diesen Tagen in Ilmenau erzielte Wert von fünf Prozent liegt daher international auf Spitzenniveau.
Das Interessante an der Entwicklung von Plastiksolarzellen auf Folienbasis ist die preiswerte Alternative zu herkömmlichen Siliziumzellen. Aufgrund der äußerst kostengünstigen Herstellung und spezifischen Eigenschaften, wie das geringe Gewicht und die hohe Flexibilität, wird man sie künftig in neuen Anwendungsbereichen einsetzten können. Diese reichen von mobilen Kleingeräten wie Handy und Notebook bis hin zur lokalen Stromversorgung in Entwicklungsländern. Die Herstellung der Zellen war ein Zusammenspiel des Zentrums für Mikro- und Nanotechnologien der TU Ilmenau mit den Fachbereichen Nanotechnologie, Festkörperelektronik, Mikrosystemtechnik und Chemie.
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