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Peter Ramsauer informiert sich bei Lenze über Nutzfahrzeug-E-Mobile
Der Bundesverkehrsminister zu Gast bei Lenze: Dr. Peter Ramsauer hat sich auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover über neue elektrische Antriebstechnik für den mobilen Einsatz informiert. Mit dem Produktportfolio 'Mobile' hat Lenze Schmidhauser einen flexibel einsetzbaren Produktbaukasten für den Einsatz in Nutzfahrzeugen entwickelt, der den Bundesverkehrsminister, wie auch seine Begleiter, Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode und VDAPräsident Matthias Wissmann während eines Presserundgangs neugierig machte.
Mehr wissen über die Einsatzmöglichkeiten elektrischer Antriebstechnik in einer Branche, die vom Verbrennungsmotor dominiert wird.
Lenze-Entwicklungsvorstand Frank Maier erklärte, dass es sich ökologisch wie auch ökonomisch lohne, Teilaufgaben in Nutzfahrzeugen elektrisch anzutreiben. Einsatzgebiete wären beispielsweise Lenkhilfepumpen, Traktionsantriebe, Klimaanlagen oder die Bordnetzversorgung. Weil im Gegensatz zum PKW der Markt für Lastwagen und Busse mit deutlich geringeren Verkaufszahlen agiert, seien flexibel einsetzbare und anpassungsfähige Systeme notwendig, um die anteiligen Entwicklungskosten pro Fahrzeug zu begrenzen.
Was in der Fabrikautomation gängige Praxis geworden ist, hat auch bei den Nutzfahrzeugbauern Gültigkeit: Der Wunsch nach Technik und kompletten Teilsystemen, die sich möglichst leicht einbauen lassen. bw









