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Anwenderforum RPD in Stuttgart
Vom Produktkonzept zum serienreifen Muster – idealerweise ohne Umwege –
Vom Produktkonzept zum serienreifen Muster – idealerweise ohne Umwege – so stellen sich das Entwickler und Konstrukteure vor. Möglich wird dies durch den Einsatz generativer Fertigungsverfahren, einer Technologie, die in den letzten Jahren eine enorme Weiterentwicklung erfahren hat und die die stets steigenden Anforderungen an sie optimal erfüllen kann. Denn die Ansprüche an moderne Prototypen werden immer höher: Kunden erwarten in kürzester Zeit nicht nur Designstudien, sondern bereits voll einsatzfähige Funktionsteile, die als Verkaufsexemplare dienen können. Eine Verkürzung der Entwicklungszeit ist jedoch nur möglich, wenn zum richtigen Zeitpunkt die richtige Prototypklasse eingesetzt wird. Nur so kann gewährleistet werden, dass bereits während der Simulationsphase die gewünschten Informationen über das Serienbauteil abgeleitet werden können. Diesen Themen stellt sich das 13. Anwenderforum RPD (Rapid Product Development) des Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung am 24. September 2008 in Stuttgart-Vaihingen. Der Themenschwerpunkt heißt in diesem Jahr: »Aussagefähigkeit physischer Prototypen im Produktentstehungsprozess«. Die Frage nach der optimalen Prototypart und dessen zeitlich passenden Einsatz sind eines der Themen sowie aktuelle Prototypenverfahren und mögliche Potenziale der Technologie.
Wie bereits in den letzten Jahren runden eine begleitende Ausstellungsmesse und exklusive Workshops das Programm ab. Unter http://rpd.ipa.fraunhofer.de sind weitere Informationen verfügbar. Die Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung kostenfrei. -sg-
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung, Stuttgart, Tel. 0711/970-1775, [email protected]








