Montagearbeitsplätze der Zukunft

VDMA: Praktische Effizienz

Wettbewerbsfähigkeit stärken und Verantwortung erfüllen, Mitarbeiter (er)halten und Durchsatz erhöhen, heute optimieren und zukunftsfähig produzieren - höhre Ziele, die jedes Unternehmen verfolgt. Welche Rolle dabei perfekt funktionierende und kluge Montagearbeitsplätze spielen können, wird unter allen Aspekten auf dem VDMA Infotag am 23. Mai 2014 in Frankfurt beleuchtet. Die Idee dazu entstand beim Mitgliedsunternehmen Römheld. Im Mittelpunkt der ganztägigen Veranstaltung stehen neben arbeitsmedizinischen und rechtlichen Fragen vor allem Best Practise-Beispiele von erfolgreichen Unternehmen. Verantwortliche Praktiker erklären, wie sie durch eine effiziente Gestaltung von Montagearbeitsplätzen die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt, ergonomische und produktive Handarbeitsplätze gestaltet und hohe Qualitätsstandards dauerhaft implementiert haben.

Am 23. Mai erörtert der VDMA in Frankfurt den Montagearbeitsplatz der Zukunft. (Bild: Römheld)

Neben Arbeitsmedizinern, Vertretern der Berufsgenossenschaften und anwendenden Unternehmensvertretern kommen auch die Forscher zu Wort: Zur Frage, wie der Handarbeitsplatz in zwanzig Jahren aussehen wird, referiert Axel Korge vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation den Stand der heutigen Forschung. Den Tag abschließen wird eine offene Podiumsdiskussion mit allen Experten zum Thema "Handarbeit 4.0 - Manuelle Montage in cyberphysikalischen Systemen".

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Der Infotag spricht alle Anwender, Planer und Entscheider an, die Einfluss auf die Gestaltung von Montagearbeitsplätzen haben. Die Veranstaltung findet statt am 23. Mai von 9.00 bis 17.00 Uhr beim Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), in Frankfurt statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 100 Euro. bw

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