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Mehr Effizienz mit Medeia
Die österreichische Forschungsschmiede Profactor ist Koordinator des EU-Projekts Medeia, dessen Ziel eine deutliche Verbesserung der Entwicklungsproduktivität beim Design beziehungsweise dem Engineering und der Implementierung von eingebetteten Steuerungslösungen für den Automatisierungssektor ist. Erste Zwischenergebnisse werden auf der diesjährigen SPS/IPC/Drive (24. bis 26. November in Nürnberg) präsentiert. Hintergrund: Der Automatisierungsgrad in industriellen Anlagen steigt stetig an und resultiert in einer komplizierten, oftmals wenig effizienten Planung. Der Anteil des Softwareengineerings am Entwicklungsprozess liegt laut Profacor bei rund 55 Prozent und wird in den nächsten 15 Jahren vermutlich auf 80 Prozent steigen. Mithilfe von Medeia soll eine Reduktion der Design- und Implementierungsphase von Automatisierungssoftware von bis zu 25 Prozent erreicht werden. Neben Profactor ist auch die TU Wien und der niederösterreichische Softwarehersteller Logi-Cals Kirchner Soft mit von der Partie.kf








