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Mapal für baden-württembergischen Umwelttechnikpreis nominiert

Das baden-württembergische Umweltministerium hat vor kurzem zwei Innovationen des Aalener Präzisionswerkzeugherstellers Mapal Dr. Kress KG mit einer Nominierung zum baden-württembergischen Umwelttechnikpreis 2013 ausgezeichnet.

Dr. Jochen Kress (Mitglied der Geschäftsleitung Mapal), Franz Untersteller (MdL, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in Baden-Württemberg, Matthias Winter (Mapal Marketing) und Dr. Peter Müller-Hummel (Mapal BU Aerospace) bei der Verleihung der Urkunden für die Nominierung (v.l.n.r.).

Die energieeffizienten Werkzeugkonzepte von Mapal und der "Green Drill", ein neu konzipierter Trockenbohrer, gehören damit zu den umweltfreundlichsten Neuentwicklungen unter den 118 von einer hochkarätigen Fachjury bewerteten Produkten und Technologien. Mit dem "Green Drill" ist es Mapal erstmals gelungen, hybride Strukturen aus faserverstärkten Kunststoffen und Metallen vollkommen trocken, also ohne jeglichen Einsatz von umweltbelastenden Schmiermitteln zu bearbeiten. Auch die energieeffizienten Werkzeugkonzepte haben die Preisrichter mit einer Nominierung gewürdigt. Die optimierten Zerspanprozesse senken nach eigenen Angaben nicht nur die Herstellungskosten eines Produktes, sondern tragen auch zu einer besseren Gesamtenergiebilanz der Werkzeugmaschine bei.

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg vergibt den Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg alle zwei Jahre in vier Kategorien. Teilnehmen dürfen Unternehmen mit Sitz oder Niederlassung in Baden-Württemberg. Ausgezeichnet werden Produkte, die einen bedeutenden Beitrag zur Ressourceneffizienz und Umweltschonung leisten und kurz vor der Markteinführung stehen oder nicht länger als zwei Jahre am Markt sind. kf

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